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Es soll nicht sein

Die Japan-Rallye erwies sich einmal mehr als Flop für Skoda, während Gaststarter Mikko Hirvonen vorzeitig ausschied, wurde Armin Schwarz nur Zehnter.

Beim Skoda-Debüt auf japanischem Terrain sprang in der Schlussabrechnung ein zehnter Platz für Armin Schwarz heraus. Der Deutsche hielt sich am heutigen dritten Tag von allem Ärger fern und brachte seinen Fabia ins Ziel. Dennoch hätte für die Tschechen mehr herausspringen können: Mikko Hirvonen schied nämlich nach sieben Wertungsprüfungen auf Position neun liegend aus.

"Wir wussten nicht, was uns erwarten würde, denn wir sind hier noch nie gefahren", sagte Teamchef Martin Mühlmeier. "Mikko hatte einen tollen Start und wir machten uns Hoffnungen auf ein gutes Resultat, aber dann machte er einen Fehler und schied aus."

"Armin fuhr verhalten und brachte seinen Wagen ins Ziel. Er konnte seine Position jedoch nicht mehr verbessern. Die nächsten zwei Rallyes sind eine andere Herausforderung, denn es liegt keine Zeit zwischen ihnen, aber wenigstens wissen wir, was uns da erwartet."

Bei den back-to-back Rallyes in Korsika (20.-23. Oktober) und Spanien (28.-30. Oktober) werden Armin Schwarz, Alex Bengue und Jan Kopecky für Skoda unterwegs sein.

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