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Fréquelin: "Haben noch 8 Rallyes, um den Trend umzukehren!"

Sébastien Loeb gibt offen zu, dass er am Wochenende etwas Zeit benötigte, bis er das richtige Setup für seinen C4 fand. Platz 2 sei besser als ohne Punkte heimzufahren.

Sébastien Loeb gibt in seinem Griechenland-Resümee offen zu: "Ich bin am Anfang nicht so gut gefahren und ich benötigte einige Zeit, um ein richtiges Setup zu erarbeiten. Wir hatten schon leichtere Rallyes." Immerhin konnte Loeb noch Petter Solberg abfangen und wie im Vorjahr den zweiten Platz belegen.

Loeb fügt hinzu: "Ich bin natürlich nicht wirklich zufrieden mit dem Ergebnis, da Marcus Grönholm seinen Vorsprung in der WM-Tabelle vergrößern konnte. Aber es war dann doch besser, diese acht Punkte mitzunehmen, als Griechenland mit leeren Händen zu verlassen."

Nach seinen Getriebeproblemen konnte Dani Sordo am Tag darauf unter SupeRallye weiterfahren, musste jedoch als Erster auf die Prüfungen fahren: "Das hat nicht unbedingt Spaß bereitet und es gab für mich auch nichts mehr zu gewinnen - daher habe ich nichts mehr riskiert. Wir konnten immerhin ein paar Setups ausprobieren. Ich konnte sehen, wie der C4 auf Änderungen reagiert, was sich in der zweiten Saisonhälfte als nützlich erweisen könnte."

Citroen-Teamchef Guy Fréquelin kann der Akropolis-Rallye durchaus Positives abgewinnen: "Die Zeiten, die Dani und Séb fuhren, stimmen mich zuversichtlich. Dani konnte sehr konstante Zeiten liefern, er geht in die richtige Richtung." In Hinblick auf die kommende zweite Saisonhälfte erklärt Fréquelin: "Wir haben immer noch acht Rallyes vor uns, um den Trend umzukehren."

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