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"Selbstvertrauen ist wieder da!"

"Mit diesem Resultat fällt viel Last von meinen schultern", freut sich Andreas Aigner über seinen zweiten Platz in Griechenland, seinem ersten Podestplatz 2007.

Foto: RB Rallye Team

Erster Podiumsplatz für das Red Bull Rallye Team in der P-WRC! Andreas Aigner (AUT)/Klaus Wicha (D) schafften heute am Schlusstag der zur WM zählenden Akropolis-Rallye noch den Sprung auf Platz 2 – nach den Enttäuschungen in den bisherigen Läufen ein absoluter Lichtblick in der Sonne Griechenlands . . . .

Nachdem sein großer Konkurrent um Rang 3, der Portugiese Araujo, gestern Abend mit einer Zeitstrafe belegt wurde, startete Aigner heute früh als Dritter in die letzte Etappe. Dank einer taktischen sehr guten Leistung und Problemen des vor ihm liegenden Finnen Hänninen schob sich der Steirer nach SP 19 an die zweite Stelle vor, verlor zwar in der darauf folgenden Prüfung wegen eines defekten Dämpfers einige Zeit, verteidigte dennoch Rang 2 in der P-WRC (hinter dem Japaner Arai) bis in Ziel.

Ein starkes Wochenendes des jungen Steirers wurde mit einem Spitzenresultat belohnt. Denn Aigner fuhr in Griechenland nicht nur fehlerlos, sondern bewies mit seinen insgesamt vier SP-Bestzeiten, dass er zu den Topfahrern in der P-WRC gehört. Und hätte er nicht am Freitag viel Pech gehabt (nach einem Reifenschaden verlor er mehr als drei Minuten) – wer weiß, was noch alles möglich gewesen wäre. Denn im Schluss-Klassement liegt Aigner weniger als drei Minuten hinter dem Sieger . . . .

Andreas Aigner: „Ich bin wirklich total happy. Mit diesem Resultat fällt viel Last von meinen Schultern. Jetzt ist das schon ein wenig verloren gegangene Selbstvertrauen wieder da. Es war eine harte und schwierige Rallye – dennoch lief es bei uns fast problemlos. Ein Dank an das ganze Team.“

Teamchef Raimund Baumschlager: „Wir haben es geschafft, ich freue mich riesig. Es war wirklich eine saubere Leistung. Von Andi, dessen Einsatz und Bemühungen mit einem Spitzenresultat belohnt wurde - aber auch von der ganzen BRR-Mannschaft. Jetzt hoffe ich, dass er erkannt hat, wie es gehen kann, wenn man hart arbeitet.“

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