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Weiter in Hochform

Nach seinem tollen Erfolg bei seiner Heimrallye in Melk konnte Michael Kogler nun auch bei der Ostarrichi-Rallye überzeugen.

Bei schwierigsten äußerlichen Bedingungen (Schnee und extrem rutschige Straßenverhältnisse) wurde der Melker nicht nur bester Nicht-Allradler, sondern gewann auch überlegen die Dieselwertung. Die Ostarrichi Rallye im Raum Bad Hall war von zahlreichen Unfällen überschattet, von den 70 Gestarteten sahen nur 40 Autos das Ziel. Fast die Hälfte der Sonderprüfungen musste durch zu starkes Schneetreiben abgebrochen werden.

So erwischte es neben Mundl Baumschlager und Franz Wittmann auch VW Teamkollege Kris Rosenberger schwer und dieser Unfall kostete den angestrebten Vizetitel. Michael Kogler hingegen traf bei diesen schwierigen Witterungsbedingungen immer die richtige Reifenwahl.

Schließlich war ein hervorragender 7. Gesamtrang unter den dominierenden Allradfahrzeugen der Lohn aller Mühen. Auf das zweite Dieselfahrzeug hatte man schließlich fast 2 Minuten Vorsprung.

In knapp drei Wochen geht es im letzten Meisterschaftslauf bei der Waldviertel Rallye zwar nicht mehr um die Meisterschaftsführung für Kogler, er möchte aber trotzdem bei der einzigen Schotterrallye im Bewerb zeigen, dass er auch auf losen Untergrund vorne dabei sein kann.

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Rallye-ÖM: Ostarrichi-Rallye

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