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Rallye-WM: Mexiko

"Je früher wir gewinnen, desto besser ist es!"

Nach den beiden Podestplätzen in Monte Carlo und Mexiko (P2) wollen Chris Atkinson und Teamchef Richards bald schon den obersten Podestplatz erobern.

Das Subaru World Rally Team durfte auch bei der dritten Rallye dieser Saison, unter der heißen Sonne Mexikos, wieder jubeln. Chris Atkinson und sein Copilot Stephane Prevot konnten nach ihrem dritten Platz beim Saisonauftakt in Monte Carlo abermals das Podest stürmen, auf Platz zwei!

Der 28-jährige Australier jubelte: "Das ist ein fantastisches Resultat, mein bislang bestes in der WRC. Alle Teammitglieder haben einen ganz tollen Job geleistet. Es hat mir zudem Spaß bereitet, Sébastien Loeb auf der abschließenden Superspecial zu schlagen. Das ist ein großartiger Saisonbeginn für mich und auch für das Subaru-Team und ich hoffe, wir können auf diesen Ergebnissen aufbauen und in diesem Stil weitermachen. Wir machen große Fortschritte und das Auto hat sich wirklich gut angefühlt an diesem Wochenende. Wir haben nach der Schweden-Rallye an den Stoßdämpfern gearbeitet und das war äußerst hilfreich - die Dämpfer haben sich hier in der Gluthitze bewährt, die Mexiko-Rallye ist immer ein harter Test für das Auto."

Nach seinen beiden Podestplätzen belegt Chris Atkinson den vierten Rang in der Weltmeisterschaft - jetzt denkt er an den ersten Sieg: "Wir freuen uns schon sehr auf die Argentinien-Rallye und wir wollen die gute Performance fortsetzen. Je früher wir gewinnen können, desto besser."

Dieser Meinung ist naturgemäß auch SWRT-Teamchef David Richards - auch er war in Jubelstimmung: "Chris hat einen fantastischen Job geliefert und ich glaube fest daran, dass er in dieser Saison noch einen Sieg feiern kann. Wir hatten einen sehr ermutigenden Saisonstart, was uns in eine starke Position bringt, wenn wir unser neues Auto, den WRC 2008 einsetzen werden."

Auch Petter Solberg und sein Copilot Phil Mills konnten in Mexiko zunächst mit einer starken Performance glänzen. Am Samstagvormittag belegten die beiden den vierten Rang, als auf der ersten Prüfung des zweiten Tages ein technisches Problem auftrat - das linke Vorderrad hatte keinen Vortrieb mehr, so verloren Solberg und Mills mehr als vier Minuten. Als sich herausstellte, dass der Schaden nur im Servicepark behoben werden konnte, entschied man sich für die Aufgabe am zweiten Tag. Am Sonntag startete Solberg unter "Superally" erneut und konnte trotz des großen Rückstands als Zwölfter noch einen Punkt für die Marken-WM an Land ziehen.

"Der Punkt für die Herstellerwertung ist wichtig - doch ansonsten war es für uns ein frustrierendes Wochenende. Aber wir werden weiter puschen und in Argentinien wird es sicher auch für uns wieder besser laufen", gab sich Solberg angesichts der tollen Leistungen seines Teamkollegen Chris Atkinson optimistisch.

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