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Der neue Lack ist trocken

Walter Kovar ist für den am Wochenende stattfindenden Rallye-Sprint mit den legendären Prüfungen "Harrach" 1 bis 5 sehr motiviert.

Auch und gerade weil es im Teilnehmerfeld einige grosse Namen und schnelle Autos geben wird - so ist man mit der Startnummer 3 im Rallyeteam Kovar wirklich sehr zufrieden. Mit dem Mitsubishi Lancer Evo 7 der Gruppe N ist das Team Walter Kovar/Stefan Langthaler mitten in einem Pulk von Gruppe A Evos der unterschiedlichen Evolutionsstufen eingekeilt.

Vor allem Ruben und Petra Zeltner werden sicherlich die tausend Kilometer vom Sachsenring nach Bruck nicht nur aus Spass absolviert haben. Gleiches gilt für die schwedische Paarung auf einem 6.5er Gruppe A Evo.

Aber auch die Namen Taddei/Gaspari, Wolff/Pöschl und die Gruppe N Kollegen aus der nahen Slowakei werden für spannende Duelle auf der Sonderprüfung garantieren.

Walter Kovar und sein Technik-Team haben das Auto jedenfalls nicht nur technisch, sondern auch optisch wieder bestmöglich vorbereitet. Schotterreifen sind montiert, der neue Lack ist trocken, letzte Einstellungen werden bis zum Start noch durchgeführt. Von hier aus wird es also keine Zufälle geben.

Der Start der ersten Prüfung (Harrach 1) mit Zieleinlauf im Rallyezentrum Käshof findet für das erste Fahrzeug am Freitag um 17:03 statt. Am Samstag beginnt die zweite Etappe mit der Prüfung Harrach 2 um 09:36.

Wenn alles gut geht, dann werden die ersten Fahrzeuge gegen 15:30 in Bruck/Leitha beim Schloss Prugg die Zeitkontrolle 5A passieren. Und diese Zeitkontrolle zu erreichen ist auch das erklärte Ziel von Walter Kovar, ebenso ein Spitzenplatz in der Gesamtwertung.

Außerdem hat sich das Team Kovar/Langthaler vorgenommen, den bestmöglichen Einsatz für ein Topresultat in der Gruppe N zu bringen. Wie auch beim Auto gibt es bei der Zusammenarbeit Fahrer und Beifahrer keine Zufälle, denn die klappt in der bisherigen Saison wirklich gut.

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