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ARC: Kärnten-Rallye

Vater und Sohn Zellhofer am Start

Wenn Vater und Sohn bei derselben Rallye starten, gibt es Gesprächsstoff; Max und Christoph Zellhofer setzen auf Suzuki Swift S1600.

Fotos: Daniel Fessl

Wenn am kommenden Samstag in Althofen die zur Austrian Rallye Challenge zählende Kärnten-Rallye gestartet wird, werden auch die beiden Niederösterreicher Max und Christoph Zellhofer im Starterfeld zu finden sein.

Man hat sich im Hause des Amstettners Suzuki-Importeurs kurzfristig dazu entschlossen, die Farben der japanischen Marke hochzuhalten, nachdem die bisherigen ARC-Fixstarter, Wolfgang Rehberger und Vera Hinteramskogler, diesmal eine kleine künstlerische Pause einlegen werden.

Dazu Max Zellhofer: "Wer aber nun erwartet, dass es zwischen Christoph und mir zu einem gnadenlosen Zweikampf kommen wird, hat sich getäuscht. Wir wollen ganz einfach versuchen, die beiden Swift möglichst ohne Probleme ins Ziel zu bringen, dies natürlich ohne dabei die Autos zu beschädigen. Wichtig ist es uns auch die gewonnenen Erfahrungswerte gegenseitig auszutauschen, um möglichst optimal in die Prüfungen starten zu können. Davon ist natürlich auch die Auswahl der richtigen Reifen betroffen."

"Rein sportlich konzentrieren wir uns nicht auf die Gesamtwertung, sondern ausschließlich auf die Klasse 3, und, was den österreichischen Rallyecup betrifft, auf die Klasse C4, wo Christoph derzeit knapp in Führung liegt", so Zellhofer weiter.

Christoph Zellhofer leistet momentan seinen Präsenzdienst ab und sieht somit den Start bei der Kärnten-Rallye als willkommene Abwechslung. Er wird mit seinem bewährten deutschen Co-Piloten Andre Kachel unterwegs sein, während Max Zellhofer auf die Ansage des jungen Patrick Forstner vertraut, mit dem Christoph Zellhofer schon einmal bei der Weiz-Rallye 2015 an den Start gegangen ist.

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