RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ARC/ORM: Weiz-Rallye Walter Mayer ORM 2017

Statt zweier Mayer wurde es keiner

Vater Walter Mayer musste schon vor der Rallye passen, Sohn Daniel war im Vorausauto auf einer Verbindungsetappe in einen Unfall verwickelt.

Foto: Daniel Fessl

Eigentlich sollte die Rallye Weiz zu einer Premiere im Hause Mayer werden. Doch ehe die Rallye so richtig begonnen hatte, waren beide nicht mehr dabei . . .

Vater Walter Mayer musste wegen technischer Probleme an seinem Peugeot 208 T16 R5 bereits nach dem Test am Donnerstag absagen. Zuerst war es das Drucklager der Kupplung, als dieses gewechselt wurde, streikte – wie schon öfter bei sehr warmen Temperaturen – die Elektronik. „So braucht man nicht zu einer Rallye fahren", meinte der Gießhübler.

Weit schlimmer traf den Senior aber der Unfall seines Sohnes Daniel bei seinem ersten Rallye-Auftritt als eines der Vorausautos auf der Verbindungsetappe zur ersten Sonderprüfung. Daniel baute beim Überholen einen Unfall, bei dem er im Gegensatz zu seinem Unfallgegner unverletzt bieb.

Walter Mayer: „Da braucht man gar nichts schön zu reden. Das war sein Fehler, er hat eine Sekunde nicht aufgepasst. Sollte nicht passieren, passiert im Straßenverkehr aber leider immer wieder. Daniel ist natürlich total niedergeschlagen. Die ganze Geschichte tut ihm auch irrsinnig leid."

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC/ORM: Weiz-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

WRC Monte-Carlo: Nach SP12

Solberg kontrolliert das Geschehen

Toyota bleibt nach elf Wertungsprüfungen beim Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Monte Carlo mit einer Dreifachführung auf Kurs. Auf Kurs liegen auch Keferböck/Minor mit der Führung im WRC Masters Cup.

WRC-Verkauf vor Abschluss

Neuer Promoter soll bald verkündet werden

Ein 25-Jahres-Deal für die WRC? Die FIA sucht einen langfristigen Partner statt kurzer Investment-Deals - Die Entscheidung steht nun unmittelbar bevor

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!

Neues Auto für WRC-Regeln 2027?

M-Sport Ford hat noch nicht entschieden

M-Sport Ford hat noch nicht entschieden, welchen Weg man für das WRC-Reglement 2027 einschlägt - "Wir schauen uns im Moment wirklich alle Optionen an - alles"

Regel-Revolution wirkt

WRC meldet Ansturm neuer Tuner

Die WRC steht 2027 vor einer Revolution - Die FIA bestätigt massives Interesse von Tunern am neuen Reglement und nennt eine überraschende Zahl

Der "verrückte Traum"

Wie Solberg die WRC-Elite schockte

Oliver Solberg schreibt WRC-Geschichte: Als jüngster "Monte"-Sieger aller Zeiten triumphiert der Toyota-Pilot bei extremen Bedingungen gegen die Weltelite