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ARC: Kärnten-Rallye

Starke Ergebnisse in Kärnten

Drei der Sechs Rallye Club Perg Starter kamen bei der 7. Jaques Lemans Kärnten Rallye im Raum St. Veit mit sehr guten Ergebnissen ins Ziel.

Platz 2 in der Klassenwertung, sowie den starken 14. Gesamtplatz konnten Patrick Breiteneder und sein bayrischer Copilot Pirmin Winklhofer einfahren. Für Winklhofer bedeutete das ausserdem den Sieg in der Junioren Beifahrerwertung. Dank sehr guten Vorbereitungen am BMW M3 E36 und perfektem Zusammenspiel im Cockpit konnte das Österreichisch-Deutsche Duo von Sonderprüfung 1 an Vollgas geben.

Ein Ausrutscher auf SP 3, der über eine Böschung direkt in einen Holzstoß führte, kostete etwas Zeit, der Schaden blieb aber gering und konnte wieder repariert werden. Dementsprechend konnte Breiteneder das Tempo hoch und die Konkurrenz in Schach halten.

Gleich dahinter, auf Gesamtplatz 15 kommt der Rallye Club Perg Copilot Richard Gollatsch ins Ziel. Wie bereits bei der Bosch Rallye las er im Opel Corsa OPC von Gerhard Aigner aus dem Gebetsbuch. Nach einer fehlerfreien, jedoch steigerungsfähigen Leistung erreichten die Beiden den 4. Platz im Opel OPC Cup.

Den großartigen 3. Platz im sehr starken Starterfeld der historischen Fahrzeuge konnten die Rohrbacher Herbert Winkler und Christian Haas in ihrem Porsche 924 einfahren. Ein technischer Defekt hat mit etwas Glück keinen größeren Schaden angerichtet und konnte im langen Mittagsservice entsprechend behoben werden.

Nach dem Crash bei der Saturnus Rallye haben Hermann Gassner Jun. und seine RCP Copilotin Ursula Mayrhofer die Rallye mit etwas Zurückhaltung begonnen. Auf SP 4 konnte jedoch bereits die erste Bestzeit markiert werden, ehe der Deutsche auf SP 5 seinen Mitsubishi Evo X in einer Linkskurve etwas zu weit nach innen lenkte und eine Leitplanke streifte. Die Folge waren 2 kaputte Reifen, da nur ein Ersatzreifen an Board war, bedeutete das das Ende der Rallye.

Auch für das Rigler Racing Team, das für den Rallye Club Perg startet, lief die Rallye nicht besonders gut. Bereits auf der 2. Sonderprüfung fielen Thomas Werner und sein Co Andreas Thauerböck im Mitsubishi Evo I aus, nachdem Sie von der Strecke abkamen und einen Baum touchierten. Gerald Rigler und Martin Rossgatterer stellten ihren Mitsubishi Evo III nach der 3. Sonderprüfung mit Getriebeschaden ab.

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