RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye W4 2018

Sehenswerte Vorhut mit PS und Eleganz

Prominente Namen wie Rauno Aaltonen, Rudi Stohl und Co. in tollen historischen Boliden bilden das "Aufwärmprogramm" der Rallye W4.

Fotos: Daniel Fessl

Ehe die neue Rallye W4 am Freitag, dem 16., und Samstag, dem 17. November, das Hauptfeld ins Rennen um den Sieg schickt, bildet eine imposante Mischung aus prominenten Namen und exquisiten Fahrzeugen des nostalgischen Rallyesports die Vorhut. Diese möchte den Fans am Streckenrand das beste Aufwärmprogramm bieten. In einer Parade werden 13 klassische Boliden mit teils sehr bekannten Lenkern den Zuschauern Rallyefeeling von seinerzeit vermitteln. Es handelt sich allerdings um einen reinen Showlauf, bei dem es nicht auf Höchstgeschwindigkeiten oder Bestzeiten ankommt.

Die Teilnehmer und ihre Fahrzeuge:

• Der finnische Rallye-"Professor" Rauno Aaltonen wird einen BMW2002 lenken.

• Österreichs Haudegen Rudi Stohl bleibt jener Marke treu, für die er einst Werksfahrer war, und sitzt in einem Audi 90 quattro.

• Harry Martens aus den Niederlanden bringt seinen Citroën DS 23 an den Start, mit dem er schon seit Jahren durch Europa tourt.

• Seinen Landsmann Wim Luijbregts kann man in einem Ford Escort MkI BDG Gr. 4 bewundern.

• Jaromír Doubrava aus der Tschechischen Republik lenkt einen Škoda 130 RS.

• Thomas Hofko präsentiert seinen von den Austrian Rallye Legends bekannten Ford Escort MkI RS 2000, von dem weltweit nur rund 5.000 Stück produziert wurden.

• Dieter Budinsky (Toyota Corolla 1600 GT, Bj. 1981), Ewald Holler (Datsun Bluebird 1600SSS P510, Bj. 1972) sowie Michael Steindl (Ford Escort Mkl, Bj. 1973) kommen gerade erst von der "Balkan Classic" in Bulgarien, einem europäischen Höhepunkt des historischen Rallyesports.

• Das ebenfalls von den Austrian Rallye Legends bekannte Duo Johann Lechner/Manuel Buchner lässt den Sound eines Lada VTS erklingen.

• Auch Wolfgang Schmollngruber lässt sich die Action nicht entgehen und sitzt in einem Mitsubishi Evo III.

• Konrad Friesenegger bringt seinen Opel Kadett GT/E mit; der 52jährige Rallyeroutinier wird die Vorhut mit Startnummer 00 eröffnen.

• Zuletzt lässt noch der Waldviertler "Driftkönig" Fritz Gschwantner aus Rappoltschlag seinem BMW E30 325i freien Lauf.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye W4 2018

- special features -

Weitere Artikel:

ORM, ET König Rallye: Vor dem Start

Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben

Unser Kolumnist, ORF-Legende Peter Klein, war zu Besuch bei einem großen Künstler, der weit über den Motorsport hinaus geschätzt und geliebt wird...

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

Rosenberger mit Sensations-Premiere

Stohl: „Können stolz sein auf dieses Auto“

Kris Rosenberger überrascht mit sensationeller Lancia Rally 2-Österreich-Premiere. Drahtzieher war Manfred Stohl - wir haben mit dem STARD-Chef gesprochen.

ET König Judenburg Rallye: Vorschau ARC

Hartes Duell um die ARC-Spitze!

Mit Hans Georg Lindner kommt ein „Historischer“ als ARC-Tabellenleader nach Judenburg - doch Gerolf Schuller liegt nur knapp dahinter. In der ART1 gibt Raimund Baumschlager ein Comeback - als Tabellenleader startet Gastgeber Peter Hopf.