RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye W4 2018

Sportfest mit Respekt und Herzlichkeit

Das Interesse an der Rallye W4 ist allseits ungebrochen hoch. Für die Fans vor Ort gibt es während der Rallye "Supporter"-Armbänder.

Bildquelle: Initiative Rallye W4

Die Rallye W4 am 16./17. November rückt immer näher. Egal wie er heißt, als Jahresabschluss des österreichischen Rallyesports hat der inoffizielle Nachfolger der Waldviertel-Rallye nichts an Attraktivität verloren. Das Schotterspektakel rund um Horn bleibt ein reizvoller Anziehungspunkt für Piloten, Fans und Sponsoren.

Dementsprechend positiv sieht Neo-Organisator Christian Schuberth-Mrlik seiner Rallye W4 entgegen, denn obwohl die neue Rallye (eben deswegen) noch keinen Meisterschaftsstatus hat und es praktisch nur um den Spaß geht, tragen wohl auch die Herkunft des Waldviertler Organisators und dessen Bekanntheitsgrad als erfolgreicher Rallyefahrer dazu bei, das allgemeine Interesse aus dem In- und Ausland anwachsen zu lassen.

Schuberth-Mrlik: "Wir werden alles tun, um den Teams, den Fans und allen davon Betroffenen eine Rallye zu bieten, die von gegenseitigem Respekt und Herzlichkeit geprägt sein wird, denn das sind zwei sehr wichtige Punkte für eine gelungene Veranstaltung."

Der peniblen Beobachtung durch die Austrian Motorsport Federation ist man sich bewusst, weil ja der bereits eingebrachte Antrag für den nächstjährigen Staatsmeisterschaftsstatus von Erfolg gekrönt sein soll. Schuberth-Mrlik: "Es ist sowohl sportlich wie auch wirtschaftlich wichtig für unsere Region, wieder ein tragender Bestandteil der österreichischen Rallyemeisterschaft zu sein. Dementsprechend sind wir bestrebt, eine gelungene Generalprobe dafür hinzulegen."

Eintrittspreise sind für die Premiere nicht vorgesehen. Da eine solche Veranstaltung aber natürlich mit erheblichen Kosten verbunden ist, wurden "Rallye W4 Supporter"-Armbänder aus Silikon angefertigt, die während der Rallye von den Fans vor Ort gegen eine freiwillige Spende erworben werden können.

Als voller Erfolg kann bereits die Aktion "Fanstartnummer" abgehakt werden. Die exklusive Startnummer 18, die für das Jahr der ersten Rallye W4 steht, wurde in limitierter Auflage von 100 Stück aufgelegt und ist bereits restlos ausverkauft.

Auch der Zeitplan des motorsportlichen Highlights im Waldviertel steht bereits fest: Die insgesamt zehn Sonderprüfungen über 120,86 Kilometer teilen sich auf Freitag, den 16., und Samstag, den 17. November, auf, wobei am Freitag nur eine Prüfung und am Samstag folglich neun Prüfungen zu absolvieren sind.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye W4 2018

- special features -

Weitere Artikel:

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Rally Akropolis erzählt unser Kolumnist Peter Klein aus jener Zeit, in der schon die Anreise zu dieser Kult-Rallye ein wahres Abenteuer war...

ARC, ET König Rallye: Vorschau Neulinger

Marcel Neulinger jagt vierten Saisonsieg

Nach dem dem erfolgreichen Debüt in der Junior-Rallye-Europameisterschaft peilt Marcel Neulinger beim vierten Lauf zur TEC7 ORM in der Steiermark den vierten Saisonsieg an!

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ORM, ET König Rallye: Nach SP2

Ex-Champion startet blitzartig

Hermann Neubauer beherrschte die ersten zwei Prüfungen der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg am besten / Der ehemalige Champion Salzburger führt zwischenzeitlich vor Michael Lengauer und Luca Waldherr