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ÖRM: Weiz-Rallye

Panhofers Ziel: Über Zielrampe fahren

Nach seinem späten Ausscheiden im Vorjahr hofft Franz Panhofer, die heurige Weiz-Ausgabe mit dem Corolla GT AE86 beenden zu können.

Im Vorjahr blieb Franz Panhofer bei Weiz-Rallye auf der letzten Sonderprüfung auf der Strecke – ein plötzlich hereinbrechendes Unwetter mit sintflutartigen Regengüssen hatte die Lichtmaschine zerstört und den Stromkreis des Toyota Corolla GT AE86 lahmgelegt. Darum will der Perger die Weiz-Rallye 2019, den fünften Lauf der diesjährigen Rallye-ÖM, unbedingt zu Ende fahren. Punkte im historischen Rallyecup rechnet er sich in seiner Klasse 6.4 kaum aus, denn die Konkurrenz ist übermächtig. Vier bärenstarke Ladas und ein Ford Fiesta XR2i sind wohl außer Reichweite.

Panhofer: "Das sind alles Gegner, die um den Sieg mitfahren können, aber die Prüfungen sind heuer besonders schwer und tückisch, da ist taktisches Fahren angesagt. Dazu kommen einige weitere Kriterien wie die vorausgesagten hohen Temperaturen und nicht zuletzt – wie in Weiz gewohnt – die plötzlich aufziehenden Gewitter mit Sturmfluten. Darum will ich die Rallye unbedingt beenden."

Panhofer und sein neuer Beifahrer Peter Kolm sind bereits seit Mittwoch in Weiz, um sich in Ruhe gründlich auf die Rallye vorzubereiten. "Nachdem wir bei der Mühlstein-Rallye, unserem ersten gemeinsamen Antreten, doch einige Startschwierigkeiten hatten, haben wir uns im Vorfeld schon einige Änderungen vorgenommen, die wir bei der Besichtigung in die Erstellung des Schriebs einfließen lassen wollen, um noch größere Harmonie im Auto zu erreichen und am Samstag positiv abschließen können", sagte Panhofer zuvor.

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