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Solberg greift an

Mit zwei Bestzeiten in Folge erobert Subaru-Pilot Solberg Rang 2, Grönholm fällt auf Platz 3 zurück. Loeb führt weiterhin.

Nachdem Solberg schon auf der fünften SP die schnellste Zeit erzielen konnte, war er auch auf der sechsten Sonderprüfung (Rheola 1, 32,47 Kilometer lang) absolut schnellster Mann im Feld. Und einmal mehr konnten nur vier Fahrer das enorme Tempo an der Spitze halten.

Markko Märtin (+ 5,7) bewegte seinen Ford Focus WRC mit der zweiten Zeit über die Sonderprüfung, Sebastien Loeb (Citroen) verlor sieben Sekunden, Marcus Grönholm und seinem Peugeot gingen 8,7 Sekunden verloren.

Das war für den Finnen auch schon genug, um vom zweiten auf den dritten Gesamtrang mit 16,5 Sekunden Rückstand zurückzufallen. Sebastien Loeb führt noch immer, Solberg ist ihm aber schon bis auf 12 Sekunden auf den Pelz gerückt. Noch halbwegs dran ist Märtin, er hält bei 31,6 Sekunden Rückstand auf den Führenden Loeb.

Peugeot verlor auf dieser sechsten Prüfung aber nicht nur den zweiten Gesamtrang, mit Daniel Carlsson ging auch das dritte Werksauto verloren. Der Schwede stellte seinen 307 CC in die englische Botanik.

Nach den beinahe schon unglaublichen Pannen bei Pirelli war Manfred Stohl nun endlich mit richtigen Reifen unterwegs, das schlug sich auch sofort in der Ergebnisliste nieder: Zehnte SP-Zeit, schneller als Bozian-Kollege Henning Solberg, in der Gesamtwertung bedeutet das vorläufig den 13. Gesamtrang.

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