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Knapper Auftakt auf kurzer Strecke

Ford-Pilot Markko Märtin setzt die erste Bestzeit, Carlos Sainz (Citroen) und Märtins Teamkollege Francois Duval nur knapp zurück.

Klarerweise waren die Zeitabstände auf der 2,5 Kilometer langen SuperSpecial sehr gering, mit einem Vorsprung von sieben Zehntelsekunden auf Citroen-Pilot Carlos Sainz konnte sich Markko Märtin die erste Bestzeit der Türkei-Rallye sichern.

Der dritte Rang bei dieser Mini-Auftakt-Prüfung in der Nähe von Antalya ging an Francois Duval, der ebenfalls nur sieben Zehntel zurück lag - ein guter Start also für Ford mit den Plätzen eins und drei.

Auf Rang vier kam Marcus Grönholm, der Finne war am Vormittag beim Shakedown die Bestzeit gefahren. Auch er hatte kaum Rückstand auf den Schnellsten, lediglich acht Zehntelsekunden fehlten dem Peugeot-Piloten auf die Bestzeit Märtins.

Die weiteren Werksfahrer verloren kaum mehr als drei Sekunden: Mikko Hirvonen (Subaru, + 1,0), Harri Rovanperä (Peugeot, + 1,2), Petter Solberg (Subaru, + 1,3), Sebastien Loeb (Citroen, + 1,5), Daniel Carlsson im "privaten" Bozian-Peugeot (+ 1,6) und Gigi Galli (Mitsubishi, + 3,1) komplettierten die Top-Ten.

Der einzige Werkspilot mit Problemen war einmal mehr Pechvogel Gilles Panizzi, der an seinen 10 Strafsekunden dieses Mal ausnahmsweise selbst schuld war - er legte einen Frühstart hin und wurde von den Sportkommissären prompt bestraft, der französische Mitsubishi-Pilot liegt damit 12,1 Sekunden hinter dem Spitzenreiter.

Die erste wirkliche Sonderpüfung startet am Freitag um 08:38 Ortszeit, in Österreich ist es da erst 07:39 - für die Piloten ist also frühes Aufstehen angesagt.

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