RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Aufwärtstrend in Europa?

Das Skoda-Team hofft nach zwei enttäuschenden Übersee-Läufen auf Punkte in Sardinien, die Tschechen absolvierten extra einen Sardinien-Test.

Nach den beiden Überseerennen in Mexiko und Neuseeland kehren die Rallye-Teams nach Europa zurück. Nächster Stopp: Sardinien. Auf dem ersten der vier Schotter-Events in den kommenden neun Wochen möchte das Skoda-Team endlich wieder WM-Punkte holen.

„Letztes Jahr entdeckten wir, dass die neue Rallye der alten Sardinien Rallye nicht ähnelt“, erklärte Skodas erster Fahrer Armin Schwarz. „Die Straßen sind eng und kurvenreich mit viel lockerem Schotter auf der Oberfläche. Es macht einen großen Unterschied, dass die Rallye nun früher im Jahr stattfindet. Bei den Tests hatten wir kein gutes Wetter und wahrscheinlich wird es der erste nasse Event der Saison sein. Egal – wir müssen von Beginn an schnell sein.“

An der Seite von Armin Schwarz wird Janne Tuohino starten. Der Finne absolvierte zuletzt einen 300-Kilometertest auf Sardinien und war glücklich. „Ich bin bisher noch nie hier gefahren“, so Tuohino. „Die Straßen sind eng und technisch anspruchsvoll, was meinem Fahrstil entgegenkommt.“

Teamchef Martin Muehlmeier hofft derweil, dass es in Europa vorwärts geht. „Bei den Übersee-Rennen lief es für uns nicht so gut, aber nun sind wir zurück in Europa und hoffen auf bessere Resultate“, so Muehlmeier. „Wir haben auf Sardinien getestet, um Armin und Janne zusätzliche Zeit im Auto zu geben, damit sie ihre Erfahrung auf dieser Oberfläche verbessern können. Dies war in Mexiko und Neuseeland nicht möglich, weil die Regeln das verbieten.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Italien

Weitere Artikel:

1. Rallye Drift Golf San Rocco Cup 2026

Duell der Rallye-Giganten - auf dem Grün

Zwei Jännerrallye-Sieger, zwei Golfprofis und jede Menge Prominenz: Am Golfplatz in Feldkirchen an der Donau trafen Motor- und Golfsport bei einer außergewöhnlichen Challenge aufeinander…

Statement Christina Ettel

„Ich werde sehr gut versorgt“

Beim tödlichen Unfall von Klaus Rader auf Mallorca war Christina Ettel die Copilotin - ein von ihr verfasstes Statement sorgt nun für große Erleichterung.

Die FIA plant eine Änderung beim Turbobegrenzer, damit die neuen WRC27-Autos und Rally2-Kit-Fahrzeuge künftig einen klaren Leistungsvorteil haben

WRC, Sardinien: Bericht Raith

„Was hier abging, war einfach nur mega!“

Kevin Raith und Copilotin Claudia Maier holten bei ihrer Premiere bei der WM-Rallye in Sardinien als 16. gesamt und 8. im WRC2-Klassement ein Top-Resultat

ARC Rallye Triestingtal 2027

Gschwandner: „Es wäre angerichtet…“

ARC-Obmann Georg Gschwandner hat in seiner Rolle als Veranstalter der ARC Rallye Triestingtal ein Presse-Statement veröffentlicht. Nach dem großartigen Comeback 2026 kämpft die Rallye ums Überleben…