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Rovanperä, Aigner trotz Rückstand optimistisch

Nur die Plätze 11 und 13 für Rovanperä und Aigner beim Zypern-Shakedown, die Zeiten seien aber „wenig aussagefähig“, versichert die Teamleitung.

Auf einer ca. sechs Kilometer langen Schotter-Strecke, exakt 63 Kilometer von Limassol entfernt, wurde am Donnerstag die Zypern-Rallye, als 12. WM-Lauf der Saison, mit dem Shakedown gestartet.

Harri Rovanperä zeigte sich nach seinem Auftritt, 24 Stunden vor dem Start, recht zuversichtlich: „Wir haben noch etwas an der Höhe des Autos gearbeitet und einige Kleinigkeiten an der Abstimmung probiert, die man nur vor Ort machen kann. Das Auto selbst fühlt sich wesentlicher besser an als bei meinem letzten Einsatz in Griechenland.“

Sehr positiv war Andreas Aigner nach dem heutigen Test: „Wenn man auch nur dreimal sechs Kilometer beim Shakedown unterwegs ist, bekommt man schon ein richtiges Gefühl welchen Speed man in der Rallye ohne große technische Probleme und Reifenschäden fahren kann. Schließlich möchte ich auch am Sonntag noch dabei sein und hoffe, dass dabei alle vier Räder noch in die gleiche Richtung schauen.“

Auch die Teamführung mit Raimund Baumschlager und Armin Schwarz blickt optimistisch in dieses – aufgrund der schwierigen Streckenbedingungen – bevorstehende Lotteriespiel: „Die beim Shakedown gefahrenen Zeiten sind für uns wenig aussagefähig. Wir haben beim Shakedown letzte Abstimmungsarbeiten durchgeführt, haben uns dabei richtig gut vorbereitet und hoffen bei der Rallye selbst von vielen Defekten und Reifenschäden verschont zu bleiben.“

An der Spitze zeichnet sich ein neuerliches Duell von Weltmeister Sebastien Loeb gegen Herausforderer Marcus Grönholm ab.

Shakedown-Zeiten:

 1. Sebastien Loeb (Citroen)          5:45,0
2. Marcus Grönholm (Ford) 5:46,3
3. Mikko Hirvonen (Ford) 5:53,7
4. Manfred Stohl (Peugeot) 5:54,0
5. Daniel Sordo (Citroen) 5:54,5
6. Toni Gardemeister (Citroen) 5:54,7
7. Petter Solberg (Subaru) 5:55,2
8. Xavier Pons (Citroen) 5:56,5
9. Henning Solberg (Peugeot) 5:57,6
10. Chris Atkinson (Subaru) 5:58,2
11. Harri Rovanperä (Skoda Fabia WRC) 6:04,0
12. Matthew Wilson (Ford) 6:04,5
13. Andreas Aigner (Skoda Fabia WRC) 6:05,2

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