RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WRC: Australien-Rallye

Robert Kubica lässt Australien aus

Robert Kubica wird die lange Reise zur Australien-Rallye nicht in Angriff nehmen, sondern sich mit Testfahrten auf Korsika vorbereiten.

Robert Kubica wird die Australien-Rallye Mitte September auslassen. Aufgrund der hohen Reisekosten fehlen bei dieser Veranstaltung meist einige Privatiers. Nach der bisher schwierigen Saison will der Pole die Zeit nutzen, um sich auf die weiteren Asphaltrallyes vorzubereiten. In Deutschland ist Kubica zuletzt seinen ersten Asphaltlauf mit der aktuellen Version des Ford Fiesta WRC gefahren.

Aufgrund eines Motorwechsels vor dem Start musste er mit einem Handicap von fünf Minuten antreten, die Chancen auf ein gutes Ergebnis waren also schon im Voraus dahin. Doch auch die weitere Performance war nicht zufriedenstellend. Kubica flog zweimal von der Strecke, einmal in den Weinbergen, einmal auf der Panzerplatte. Im Endklassement belegte er nur Platz 35. Da der Ex-Formel-1-Pilot Australien auslassen wird, liegt das Hauptaugenmerk nun auf den Vorbereitungen für Korsika.

Der französische Lauf zu Rallye-WM kehrt in diesem Jahr wieder auf die Mittelmeerinsel zurück, wo Anfang Oktober gefahren wird. "Ich habe mich gegen Australien entschieden und werde für Korsika und Spanien arbeiten, um den richtigen Weg mit dem Auto und den Reifen zu finden", so Kubica gegenüber Autosport. "Die Logistik für Australien ist auch kompliziert." Als Privatier muss sich der Pole um die komplette Organisation seiner Rallyeeinsätze selber kümmern.

Erst zweimal hat er es in diesem Jahr in die Top 10 geschafft. Nach Australien stehen mit Frankreich, Spanien und Großbritannien noch drei WM-Rallyes auf dem Programm. "Wir müssen uns viele Dinge ansehen, von der Radaufhängung bis zum Differenzial für Asphalt. Diese Dinge können wir während einer Rallye nicht testen", hält Kubica fest. "Das 2014er-Auto war der beste Fiesta, den ich je gefahren bin. Mit dem neuen Auto habe ich viel Untersteuern und muss wissen, warum."

News aus anderen Motorline-Channels:

WRC: Australien-Rallye

Weitere Artikel:

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ARC, ET König Rallye: Vorschau Neulinger

Marcel Neulinger jagt vierten Saisonsieg

Nach dem dem erfolgreichen Debüt in der Junior-Rallye-Europameisterschaft peilt Marcel Neulinger beim vierten Lauf zur TEC7 ORM in der Steiermark den vierten Saisonsieg an!

ET König Judenburg Rallye: Vorschau ARC

Hartes Duell um die ARC-Spitze!

Mit Hans Georg Lindner kommt ein „Historischer“ als ARC-Tabellenleader nach Judenburg - doch Gerolf Schuller liegt nur knapp dahinter. In der ART1 gibt Raimund Baumschlager ein Comeback - als Tabellenleader startet Gastgeber Peter Hopf.

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche

ORM, ET König Rallye: Vor dem Start

Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben