RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WRC: Australien-Rallye

Latvala wollte das Besondere versuchen

Jari-Matti Latvala erklärt, wie es in Australien zum Unfall auf der letzten SP kommen konnte, und zieht dennoch ein positives Fazit.

Bei der Australien-Rallye hatte es Jari-Matti Latvala in der Hand, eine schwierige zweite Saisonhälfte für Toyota mit einem versöhnlichen Ende abzuschließen Nach einer starken Leistung lag der Finne vor der letzten Sonderprüfung auf Rang zwei, doch die nur 6,44 Kilometer der Powerstage "Wedding Bells II" waren für ihn zu lang: Nach gut zwei Minuten Fahrzeit, fast schon in Sichweite des Ziels des WM-Laufs, bog der Yaris WRC nach einem Fahrfehler des Finnen mit abgerissener Vorderradaufhängung rechts in die Bäume ab, Latvala musste aufgeben.

"Natürlich wollte ich das Jahr nicht so beenden, aber man kann aus allem etwas lernen", sagte Latvala. "Wir haben auf der Powerstage wirklich alles gegeben und etwas Besonderes versucht, und dann kann so etwas schon einmal passieren. Bis dahin war es für uns eine gute Rallye. Wir waren dicht an der Spitze dran, vor allem am Sonntag Morgen. Für meinen Fehler möchte ich mich beim Team entschuldigen und allen danken, die dazu beigetragen haben, dass dieses Jahr meine Erwartungen bei weitem übertroffen hat", bilanzierte der Sieger der diesjährigen Schweden-Rallye.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

WRC: Australien-Rallye

Weitere Artikel:

Luca Waldherr im motorline-Talk

„Ein Meilenstein für Waldherr Motor Sport“

Waldherr Motor Sport feierte am Wochenende mit Timo Schulz den Titel in der JuniorERC - für Teambetreiber Luca Waldherr ist es der erste Euopameistertitel. Wir baten ihn zum Interview.

AARC, Herbstrallye: Bericht

Alpe Adria: Die Entscheidungen sind gefallen

Die Entscheidungen um den Titel sind gefallen – Alpe Adria Rally Cup & Alpe Adria Rally Trophy bei einer stark besetzten und bestens organisierten Herbst Rallye!

Tänak und Rovanperä zurück

Toyota enthüllt sein WRC-Aufgebot 2027

Toyota hat sein WRC-Aufgebot für 2027 vorgestellt: Ott Tänak und Kalle Rovanperä kehren zurück, während Sebastien Ogier zunächst nicht zum Kader gehört

Offiziell: Rallye Dakar 2027

Rallye Dakar 2027 in Portugal und Marokko

Nach der Absage in Saudi-Arabien steht der neue Plan für die Rallye Dakar 2027 fest: Mit einer Route in Europa und Afrika kehrt die "Dakar" zu ihren Wurzeln zurück

Dieses Land könnte übernehmen

Rallye Dakar 2027 nicht in Saudi-Arabien

Die Rallye Dakar 2027 findet nicht wie geplant in Saudi-Arabien statt - Wegen der Sicherheitslage muss ein neuer Austragungsort her - Marokko gilt als Favorit