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WRC: Deutschland-Rallye

Abermals veränderte Route am Samstag

Der deutsche Rallye-WM-Lauf wartet heuer mit einer veränderten Route auf – SP auf der Panzerplatte geblockt am Samstag Nachmittag.

Der Streckenplan der Deutschland-Rallye (22. bis 25. August) umfasst insgesamt 19 Sonderprüfungen im Saarland sowie in den umliegenden Regionen Hunsrück und Mosel mit einer Gesamtlänge von über 340 Kilometern. Im Anschluss an den zeremoniellen Start, der erstmals in der Servicezone am Bostalsee abgehalten wird, findet am Donnerstag Abend in direkter Nachbarschaft dazu der sportliche Auftakt (vom Shakedown am Vormittag abgesehen) statt: Als erste Sonderprüfung gibt St. Wendeler Land einen Vorgeschmack auf die Action der nächsten Tage.

Am Freitag stehen insgesamt sechs SP im Streckenplan, wieder bilden die Weinberge der Moselregion den Schwerpunkt. Jeweils zwei Mal stehen Stein und Wein sowie Mittelmosel in der Nähe von Trier auf dem Programm. Ebenfalls zwei Mal absolviert werden muss im Tagesverlauf der nördlich von Saarbrücken gelegene Rundkurs Wadern-Weiskirchen.

Der Samstag ist heuer neu strukturiert: Vormittags- und Nachmittagsringerl wurden räumlich getrennt. Zunächst treten die Rallyeteams nahe St. Wendel jeweils zwei Mal auf den SP Freisen und Römerstraße an, nach dem Mittagsservice ist geht es auf den Truppenübungsplatz Baumholder. Zwei Mal ist neben der rund zehn Kilometer langen Arena Panzerplatte auch die dortige Marathonprüfung zu absolvieren.

Für ihre kurze Finaletappe kehrt die Deutschland-Rallye in die Weinberge der Mosel zurück. Eine Herausforderung bilden dabei die beiden Durchgänge der knapp 30 Kilometern langen SP Grafschaft. Nach 2016 wieder im Programm ist Dhrontal: Beim zweite Befahren dieser Weinbergprüfung gibt es zusätzliche Powerstagepunkte zu holen. Im Anschluss kehrt der verbleibende Rallyetross in die Servicezone zurück, wo auch die offizielle Siegerehrung stattfinden wird.

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