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Vienna Autoshow: Kia-Neuheiten

Strom, Berg und Business

Kia zeigt auf der Vienna Autoshow die neueste Generation von Sportage (Kompakt-SUV), Optima (Limousine) und Soul (Elektro-Kleinwagen).

Auf der diesjährigen Vienna Autoshow präsentiert Kia seine komplette Modellpalette. Vom Picanto über den Rio und die Raumfahrzeuge Venga und Carens geht’s aufwärts bis zum Spitzenmodell Sorento.

Die cee’d Familie, die im vergangenen Herbst umfassend überarbeitet worden ist und mit der GT-Line sowie dem Einliter-Turbobenziner und dem neuen 7-Gang-DCT Zuwachs bekommen hat, ergänzt den Markenauftritt. Alle Modellen haben die immer noch konkurrenzlosen sieben Jahre Werksgarantie (150.000 km) gemeinsam.

Als Kia 1995 auf dem heimischen Markt startete, war der Sportage auf Anhieb Bestseller der Marke. Nun geht das kompakte SUV in die vierte Generation (Bild oben).

Äußerlich nur um ein paar Zentimeter gewachsen, bietet der Neue deutlich mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Das Gepäcksvolumen wächst um über 20 Liter, gleichzeitig erleichtert die niedrigere Ladekante das Beladen.

Der neue Sportage wird gegen Ende Jänner bei den heimischen Kia Partnern für Testfahrten bereit stehen. Die Motorisierungen reichen von 115 bis 185 PS, der Einstiegspreis beträgt 23.990 Euro.

Mit mehr Platz, verfeinerter Technik und dem Ausblick auf eine Kombiversion (Marktstart im Herbst) startet die neue Generation des Optima in Österreich - mit 141 bis 240 PS, ab 25.590 Euro.

Mit dem Kia Soul EV schlug der Automobilhersteller Anfang des letzten Jahres ein neues Kapitel seiner Geschichte auf: Die strombetriebene Version des kantig-kultigen B-Segment-Modells Soul (Bild unten: eine autonom fahrende Version des Soul EV, die Kia derzeit testet) ist das erste Elektrofahrzeug, das Kia weltweit vermarktet.

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