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Ennstal-Classic 2017 Maserati  A6GCS 1954 Ennstal-Classic 2017

220 Startplätze aus über 300 Anmeldungen

Ennstal-Classic: Was 1993 mit 35 Autos begann, entwickelte sich innerhalb von 25 Jahren zu einem Kult-Event, der in ganz Europa Furore macht.

Foto: Ennstal-Classic/Daniel Reinhard

Aus über 300 Nennungen wurden 220 Startplätze für das „Autofahren im letzten Paradies" vergeben. Auf der Beliebtheitsskala der Ennstal-Classic wurden zur Jubiläumsausgabe Rekordwerte erreicht.

Nicht weniger als 17 Nationen verteilen sich auf 46 Marken, darunter Abarth, Alpine, Alvis, Aston Martin, Bentley, BMW, Bugatti, Cord, De Tomaso, Ferrari, Jaguar, Lagonda, Lancia, Lea Francis, Maserati, Matra, Mercedes-Benz, Lotus, Riley, Talbot, Veritas, Volvo und VW.

Porsche – der Nummer eins Partner der Ennstal-Classic – schickt eine Armada von acht Autos nach Gröbming: vom 550 Spyder über den 356 Abarth-Carrera bis zum 911 Carrera 2,7 RS ist alles vertreten was auf den Rennstrecken den Porsche Mythos kreierte. Im Cockpit eines der acht Werksautos aus dem Zuffenhausener Museum werden wir Walter Röhrl sehen, aber auch Hans Joachim Stuck, Wolfgang Porsche und Rennchef Fritz Enzinger kommen zum Jubiläum.

Ältestes Auto und damit die Startnummer 1, ist der Alfa Romeo Sport Zagato aus dem Jahre 1924 von Rene van Stokrom. Zu den teuersten Autos zählen unter anderem zwei originale Porsche 550 Spyder aus den Jahren 1955 und 1956. Ein Unikat ist der russische Rennwagen GAZ mit 3.5 Liter Hubraum und 101 PS aus dem Jahre 1938 von Top-Manager Siegfried Wolf.

Derek Bell, der zweifache Sportwagen-Weltmeister und fünffache Le Mans Sieger, wird mit dem berühmten Bentley 4 ½ Litre Birkin Blower die gesamte Ennstal-Classic fahren „weil ich dieses schöne Land genießen will!"

Einen sagenhaften italienischen Renn-Klassiker bringt Gian-Pietro Rossetti: einen Maserati A6GCS aus dem Jahre 1954 (Bild oben), von dem er sagt: „Mit diesem reinrassigen Rennsportwagen über Sölk und Nockalm zu fahren, das ist Autofahren pur!"

Hier geht's zur aktuellen Startliste

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