MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Paddy Lowe stößt im März zu Williams

Ex-Mercedes-Mann Lowe wird seine Arbeit bei Williams wohl per 1. März aufnehmen, aber nicht nur für die Technik verantwortlich sein.

Der Wechsel von Paddy Lowe zu Williams wird immer konkreter. Der ehemalige Technikchef des Mercedes-Werksteams soll seine neue Tätigkeit am 1. März aufnehmen. Damit schließt sich für Lowe der Kreis, denn 1987 hat er seine Karriere in der Formel-1-WM als Ingenieur bei Williams begonnen.

Lowe wird dabei nicht nur Nachfolger des zurückgetretenen Pat Symonds als technischer Direktor, sondern erhält auch einen Posten im Vorstand des Rennstalls. Darüber hinaus will er auch Aktien des börsennotierten Unternehmens kaufen und somit zum Anteilseigner werden.

Dieser Aktienkauf sowie Verhandlungen mit Lowes früheren Arbeitgeber waren die Gründe für die Verzögerungen seines Wechsels, der ursprünglich schon zum 1. Februar hätte erfolgen sollen. Als Vorstandsmitglied wird Lowe auch Managementaufgaben übernehmen und in der Hierarchie auf einer Stufe mit der stellvertretenden Teamchefin Claire Williams stehen.

Mercedes hat am 10. Jänner bekanntgegeben, dass Lowe das Team nach vier Jahren verlässt. Vor seiner Zeit bei den "Silberpfeilen" war der heute 54jährige Brite 20 Jahre lang für McLarens Formel-1-Team tätig.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden

Bei sommerlichen Temperaturen behält George Russell einen kühlen Kopf und siegt erstmals seit dem Saisonauftakt - Aufholjagd von Max Verstappen reicht nicht

Vor einem Jahr flog Red Bulls langjähriger Teamchef Christian Horner raus und wurde durch Laurent Mekies ersetzt - Was hat sich seitdem verändert?

Zwei heftige Abflüge von Max Verstappen haben die FIA auf den Plan gerufen - Der Automobilweltverband nimmt die rotierenden Heckflügel ins Visier