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Philipp Peter auf Platz 3

Die Pole-Position ist in einem 24 Stunden Rennen nicht so wichtig wie in Anderen, schon alleine deshalb kann Philipp Peter mit dem dritten Platz zufrieden sein.

Das deutschsprachige Trio Michael Krumm, Marco Werner und Philipp Peter hatte am Donnerstagabend auf der traditionsreichen Strecke an der Sarthé einen starken Auftritt.

Der Deutsche Michael Krumm hatte die schnellsten Sektorzeiten aufgestellt, bevor er im Verkehr aufgehalten wurde. Dennoch wurden mit Rang 3 und einem Rückstand von weniger als einer Sekunde auf der mehr als 17 Kilometer langen Strecke die Erwartungen übertroffen.

Philipp Peter fuhr wie geplant bei Anbruch der Dunkelheit und später noch einmal die letzte Schicht bis um Mitternacht. „Ich bin sehr Zufrieden“, strahlt der Wiener „bei Nacht fuhr ich die zweitschnellste Runde, obwohl ich keine der speziell weichen Trainingsreifen verwendet habe. Wir konnten wiederum ohne jegliche technische Probleme unser Programm durchziehen und sind nun bestens vorbereitet für das Rennen.“

An allen drei Infineon Audi R8 wurde trainingshalber die Hinterachse mit dem gesamten Getriebe gewechselt, wobei die Mannschaft von Philipp Peter dies in der neuen Rekordzeit von 3 Minuten und 7 Sekunden geschafft hat.

Für das Rennen ist der 33-jährige Philipp Peter optimistisch: „24 Stunden sind lang! Wir werden alles versuchen, damit wir so lange wie möglich nicht überrundet werden. Wir werden versuchen keine Fehler zu machen, und einfach durchzufahren, dann sehen wir am Sonntag um 16 Uhr wo wir stehen“.

Der französische Filmregisseur Luc Besson wird übrigens am Samstag um 16 Uhr die grüne Flagge schwenken und 50 Rennwagen in die 24 Stunden von Le Mans schicken.

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