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Man fährt auf Sieg

Citroen geht zum letzen Mal in diesem WM-Jahr an den Start, dafür hat man mit Vorjahressieger Bugalski, Loeb und Jesus Puras gleich drei Eisen im Feuer.

Manfred Wolf

Der letzjährige Sieg von Philippe Bugalski ist für die französische Mannschaft natürlich eine gute Voraussetzung, um auch heuer wieder vorne dabei zu sein. Mit den Erfahrungswerten aus dem letzen Jahr, die durch die Werte aus zwei ausführlichen Tests ergänzt werden, ist man für diesen WM-Lauf gut gerüstet.

Jesus Puras und sein Co Marc Marti ersetzen Thomas Radström und Denis Giraudet. Der Schwede hatte sich bei seinem Unfall bei der Finnland Rallye entgegen ersten Meldungen dorch verletzt und kann in Deutschland nicht dabei sein.

Bei Citroen ist man jedenfalls optimistisch: “Das Auto fährt sich sehr gut, man bekommt eine gute Rückmeldung beim Fahren. Ich fühle mich sehr wohl“, so Philippe Bugalski nach den letzten Testfahrten.

Auch die Teamleitung ist optimistisch, Guy Frequelin glaubt sogar, dass ein Sieg möglich ist: „Wir werden versuchen zu gewinnen. Ich weiß, dass es nicht einfach wird, aber nach dem, was wir letztes Jahr hier gezeigt haben und nach den letzten Testfahrten bin ich optimistisch. Ich wünsche mir diesen Erfolg für das Team, es hat ihn sich verdient.“

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