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Wer rastet, rostet

Dieser Spruch gilt auch für Subaru, von Australien musste man schnellstmöglich nach England hetzen, wo Petter Solberg noch um den Vize-WM-Titel kämpfen kann.

Manfred Wolf

Und dieser Kampf dürfe nicht nur äußerst spannend, sondern für Petter Solberg und sein Subaru Impreza WRC auch äußerst schwierig werden. Der junge Norweger müsste nämlich gewinnen, gleichzeitig dürften seine härtesten Konkurrenten aber nicht punkten.

„Ich hoffe natürlich auf etwas mehr Glück, als im letzten Jahr, als ich nicht einmal bis zur zweiten SP gekommen bin. Aber ich mag die Rallye und die Prüfungen eigentlich sehr, wir werden sehen.“

Für Tommi Mäkinen ist der Saisonabschluss in England die letzte Chance am Ende eines verkorksten Jahres, doch noch einmal ganz vorne mitzumischen. Die Voraussetzungen dafür sind allerdings nicht gerade die besten, ausgerechnet die Großbritannien-Rallye konnte er noch nie gewinnen.

„Ich weiß auch nicht, warum mich diese Rallye nicht so besonders mag. Dabei habe ich schon so viel Erfahrung hier. Ich hoffe doch, dass ich endlich zeigen kann, was mit dem Auto möglich ist. Wir haben noch einmal einen großen Schritt vorwärts gemacht und diese Rallye sollte uns von der Charakteristik her liegen.“

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