MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Mit verbessertem Motor zum Erfolg?

Mit überarbeitetem Motor und verbessertem Fahrwerk wollen Colin McRae, Carlos Sainz und Markko Märtin in Neuseeland vorne mitmischen.

Ford ist für die Rallye Neuseeland bestens gerüstet. Der verbesserte Cosworth-Motor, den Markko Märtin schon in San Remo verwendet hat, wird nun in allen drei Werks-Focus eingesetzt. Auch das Fahrwerk hat Ford für diese Rallye noch verfeinert.

Carlos Sainz freut sich bereits auf die flachen Schotterstraßen in Neuseeland, fürchtet aber ein wenig, dass es trocken sein könnte: „Dann hätten die Fahrer, die als erstes starten müssen einen Nachteil, weil sehr viel loser Schotter auf der Straße liegt.“

Colin McRae rechnet sich mit dem Focus WRC in Neuseeland und auch bei den weiteren zwei Rallyes dieses Jahr noch gute Siegchancen aus, auch wenn die Kunkurrenz sehr stark ist. „Es ist eine meiner Lieblingsrallyes und ich freue mich, dass wir wieder zurück sind auf Schotter“, so der Schotte.

Für Markko Märtin wird die Rallye eine besondere Herausforderung. Er hat heuer alle Rallyes beendet und in bei seinen letzten sechs WM-Starts auch jedes Mal gepunktet. Diese Serie will er natürlich fortsetzen, aber er fährt zum ersten Mal in Neuseeland und die Punkte werden ihm sicher nicht geschenkt.

Ford´s technischer Direktor, Christian Loriaux sieht gute Siegchancen für Ford: „Das Paket ist gut und die Straßen sollten dem Focus liegen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Neuseeland

- special features -

Weitere Artikel:

Rallycross-ÖM Melk: Bericht

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.

Der Große Preis der Türkei steht bereits ab der Saison 2027 wieder im Kalender - Möglich macht das Comeback eine bevorstehende Rotation von Spa und Barcelona

Berger über Roland Ratzenberger

"Schwieriger als mein eigener Unfall"

Der Tod von Roland Ratzenberger war für Gerhard Berger schwieriger als sein eigener Unfall in Imola - Mit der Gefahr habe er sich damals "nicht sehr viel befasst"