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Gute Performance, schwache Beute

Die hohen Erwartungen an die Türkei-Rallye wurden für Subaru nicht erfüllt, am Ende war man froh, mit Tommi Mäkinen wenigstens ein Auto im Ziel zu haben.

Der Optimismus, mit dem das Subaru-Werksteam in die Türkei gereist war, hat sich nicht bezahlt gemacht.

Während Petter Solberg seinen Boliden gleich am ersten Tag mit irreparablem Aufhängungs-Schaden abstellen musste, kam Tommi Mäkinen nach einem ähnlichen Defekt zwar über die Distanz, musste aber mit Rang acht vorlieb nehmen.

"Big-Mäk" versucht dennoch, das Beste aus der Situtaion herauszuholen: "Ich bin froh, im Ziel zu sein, das Event war um einiges härter als wir erwartet hatten. Während der Besichtigung waren die Pisten schon schwierig, nachdem aber so viele Autos darauf gefahren sind, waren die Verhältnisse sehr, sehr hart."

"Für mich ist das Resultat natürlich enttäuschend, wir sind ein paar gute Zeiten gefahren und das Auto hat sich wirklich gut angefühlt. Ich bin mir sicher, dass wir in Neuseeland unser Potenzial unter Beweis stellen werden."

Teamchef David Lapworth: "Natürlich sind wir enttäuscht, aber andererseits stimmt uns die Performance positiv. Den Veranstaltern muss man großes Lob zollen, die Türkei-Rallye war wirklich WM-würdig."

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