MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Gute Performance, schwache Beute

Die hohen Erwartungen an die Türkei-Rallye wurden für Subaru nicht erfüllt, am Ende war man froh, mit Tommi Mäkinen wenigstens ein Auto im Ziel zu haben.

Der Optimismus, mit dem das Subaru-Werksteam in die Türkei gereist war, hat sich nicht bezahlt gemacht.

Während Petter Solberg seinen Boliden gleich am ersten Tag mit irreparablem Aufhängungs-Schaden abstellen musste, kam Tommi Mäkinen nach einem ähnlichen Defekt zwar über die Distanz, musste aber mit Rang acht vorlieb nehmen.

"Big-Mäk" versucht dennoch, das Beste aus der Situtaion herauszuholen: "Ich bin froh, im Ziel zu sein, das Event war um einiges härter als wir erwartet hatten. Während der Besichtigung waren die Pisten schon schwierig, nachdem aber so viele Autos darauf gefahren sind, waren die Verhältnisse sehr, sehr hart."

"Für mich ist das Resultat natürlich enttäuschend, wir sind ein paar gute Zeiten gefahren und das Auto hat sich wirklich gut angefühlt. Ich bin mir sicher, dass wir in Neuseeland unser Potenzial unter Beweis stellen werden."

Teamchef David Lapworth: "Natürlich sind wir enttäuscht, aber andererseits stimmt uns die Performance positiv. Den Veranstaltern muss man großes Lob zollen, die Türkei-Rallye war wirklich WM-würdig."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Türkei

- special features -

Weitere Artikel:

GP von Australien: Bericht

Russell gewinnt F1-Auftakt in Australien!

Ferrari machte George Russell das Leben in der Anfangsphase richtig schwer, am Ende war es für Mercedes aber der erwartete Auftaktsieg in Australien

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?