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Ganz ohne Druck

Die Classica Trophy geht in die zweite Saison. Den geliebten Oldie auf modernen Rennstrecken richtig sportlich zu bewegen, ist die Idee.

Der Druck, der Schnellste sein zu müssen, fällt weg. Seit 2007 gibt es die „Classica Trophy“ – Rundstrecken-Feeling für Old- und Youngtimer mit einer schnellen Gleichmäßigkeitswertung. Zugelassen sind alle Fahrzeuge deren Modellpräsentation vor dem 31. 12. 1985 stattgefunden hat.

Bei der Classica Trophy fährt jeder so schnell wie er will, man muss nur immer gleich schnell fahren. Gewertet wird der Unterschied der einzelnen Rundenzeiten auf hundertstel Sekunden.

Gewertet werden zwei Klassen, Solofahrer und Teams mit Beifahrer. Als Messinstrumente sind nur mechanische Stoppuhren erlaubt. Jede Art von Elektronik zur Zeitmessung ist streng verboten.

Formel Historic

Die historischen Formelfahrzeuge feiern 2008 die lange erwartete Premiere. Die legendären Monoposto Rennwagen der 60er bis 80er Jahre, die allesamt die Talentschmieden von so vielen Rennfahrergrößen waren, kommen in Österreich wieder auf die Rennstrecken zurück.

Die Formel Vau - mit österreichischen Wurzeln, die Formel Ford und die historischen Formel 3 Monopostos fahren in einem Feld mit getrennter Wertung. Vorerst wird eine „schnelle Gleichmäßigkeit“ durchgeführt, dadurch sind die „Einstiegsbarrieren“ für die Piloten im ersten Jahr niedriger. Ab 2009 werden richtige Rennen der Formel Historic ausgetragen. Mit dabei ein berühmter Mann - Joe Willenpart - der viele Lotus Rennfahrzeuge von Jochen Rindt und einige Formel Vau in seinem Rennstall hat.

In Melk werden 16 Monoposto Rennwagen im Rahmen des Histo-Cup Saison-auftakts zu sehen sein. Das ist die maximale Anzahl an Teilnehmern für den fahrerisch anspruchsvollen aber engen Rundkurs am Wachauring in Melk.

Nachdem bisher alle Serien des Histo-Cups ein voller Erfolg geworden sind, wird wohl auch dem jüngsten Baby der Familie der Erfolg in die Wiege gelegt.

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