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Klassiker der Moderne

Die „Young-Timer“ bis einschließlich Baujahr 1996 nach Gruppe-N und Gruppe-A Reglement sind die „Klassiker“ der 80er und 90er Jahre.

Vor drei Jahren hatten die Young-Timer ihre Premiere. 2007 waren bereits 50 Renntourenwagen dieser jüngsten Gruppe aktiv! Der Gesamtsieger 2007, Ossi Jenewein (Porsche 964 RS), wird mit allen Mitteln versuchen, den Titel zu verteidigen.

Mitfavorit ist sicher auch der Wiener Sunnyboy Gerhard Jörg mit seiner Chevrolet Corvette. Mit von der Partie die Armada der BMW M3, allen voran der Tiroler Roger Jahnig. Roland Kofler präsentiert heuer wieder seinen Ex DTM Mercedes 190 Evo II.

Die „Young-Timer“ haben ein ganz tolles Potenzial, denkt man nur an die berühmten DTM-Duelle der 80er Jahre zwischen BMW, Ford und Mercedes. Gespickt mit ein paar schönen Porsches, Alfas und der Corvette stellt diese Serie einen weiteren großen Erfolg dar.

BMW 325 Challenge: Achten Sie auf die Marke!

Die BMW Boliden gehen in die dritte Saison. Gefahren wird mit den legendären „E 30 Modellen“ der Baujahre 1984 bis 1991. Mit dieser „Einheitsrennserie“ spricht man vor allem die Jungen an, da der Aufbau eines solchen Renntourenwagens relativ günstig ist. Besonders erfreulich ist, dass sich Jung und Alt in dem absolut heiß umkämpften Markenpokal um die Siege balgen. Ein sensationeller Erfolg.

Erstaunlich ist die Anzahl von über 40 fixen Nennungen für die neue Saison der BMW 325 Challenge! Das interessante Starterfeld aus Österreich, Deutschland, Ungarn, Tschechien und Neuseeland (!) lässt die alten Erinnerungen an die früheren Markenpokalrennen wieder aufleben. Neben dem Histo-Cup ist die BMW 325 Challenge größte Rennserie in Österreich.

Damit die Kosten von vornherein im Rahmen bleiben, gibt es im Reglement klare Richtlinien – Einheitsgewicht inkl. Fahrer von 1.100 kg, Rennfahrwerk, Einheitsreifen („Semislicks“ mit Straßenzulassung), seriennaher Motor und die Edelstahlrennauspuffanlage – garantieren Chancengleichheit, Rennsound und spannende Rennen für die Fans.

Gefahren wird in zwei Kategorien - „Gruppe N“ mit absoluten Serienmotoren mit 2500ccm und 171 PS und „Gruppe A“ mit verbesserten Motoren mit maximal 2750ccm und rund 230 PS. Besonders die Gruppe N ermöglicht den Jungen und den Quereinsteigern richtigen Motorsport zu einem wirklich günstigen Budget.

Wir dürfen wieder gespannt sein, was uns die Piloten des BMW Markenpokales 2008 zeigen. Mit zu den Favoriten zählen der Gesamtsieger 2007, Dietmar Lackinger, der Sieger 2006 Michael Hollerweger, Peter Eissner, die Youngsters Georg Steffny und Dominik Lenzenweger sowie die Deutschen Franz Grassl, Klaus Möst und Martin Tahedl. Gespannt darf man auf das Debüt von Martin Jakubowics sein, der schon reichlich Rennerfahrung mitbringt.

Der Gruppe N Sieger Herbert Leitner jun. und der erste Herausforderer Markus Eckerstorfer bekommen ganz heiße Konkurrenz. Der Neuseeländer Vincent „KIWI“ Smaal feiert in der Gruppe N sein Comeback und neben ein paar neuen Teilnehmern feiert auch Alex Gumpenberger sein Debüt, der ebenfalls schon Rennerfahrung in der Formel Lista mit in die Gefechte der Challenge 2008 bringen wird.

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