MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
IMSA: 24h von Daytona

Erster Saisonhöhepunkt für Bachler

Der 27jährige Steirer Klaus Bachler startet schon zum vierten Mal beim 24h-Klassiker in Florida, bisher fehlte ihm das nötige Glück.

Bildquelle: Porsche

Nach dem Engagment beim Team75 Bernhard im GT Masters hat Klaus Bachler den nächsten Fisch an Land gezogen: Der Steirer wurde für das traditionelle 24-Stunden-Rennen in Daytona verpflichtet. Das Rennen findet schon an diesem Wochenende (26./27. Jänner 2019) statt. Bachler ist deshalb bereits in die USA gereist.

Bachler wird in Daytona einen neuen Porsche 911 GT3 R pilotieren. Eingesetzt wird das Fahrzeug von der Teamkooperation aus NGT und Herberth Motorsport. Seine Partner am Volant kommen durchwegs aus Deutschland: Neben Sven Müller und Alfred Renauer werden auch die beiden erfahrenen Amateure Steffen Göring und Jürgen Häring mit von der Partie sein.

Die ersten Kilometer mit dem neuen Porsche konnte das Quintett beim obligatorischen Vortest vor drei Wochen absolvieren. Klaus Bachler: "Nachdem es sich um ein ganz neues Fahrzeug handelt, hatten wir viel Arbeit mit diversen Einstellungen und Abstimmungen. Wir konnten einiges probieren, haben viel ausgetestet und analysiert, haben dabei viel gelernt. Deshalb bin ich auch sehr zuversichtlich. Vorbereitet sind wir allemal sehr gut."

Beim bisherigen Antreten in Daytona war der Steirer nicht wirklich vom Glück verfolgt. Zuletzt kam er 2015 wegen eines frühen Defektes erst gar nicht zum Fahren. Ob diesmal die Wende kommt? "Prognosen sind bei einem 24-Stunden-Rennen immer sehr schwierig, aber der Optimismus ist auf alle Fälle vorhanden. Wir werden unser Bestes geben und dann schauen, was am Ende des Tages dabei herauskommt."

News aus anderen Motorline-Channels:

IMSA: 24h von Daytona

- special features -

Weitere Artikel:

Grand Prix Drivers Association

Warum Russell kein Blatt vor den Mund nimmt

Formel-1-Fahrer George Russell scheut keine Kritik - und will die Motorsport-"Königsklasse" mitgestalten: Seine Beweggründe sind persönlich

Wer fährt 2026 neben Max Verstappen? Ein Ex-Red-Bull-Fahrer findet deutliche Worte über Yuki Tsunoda - und warnt vor einem frühen Aufstieg von Isack Hadjar

MotoGP Balaton 2025

Marc Marquez dominiert weiter

Auch in Ungarn gewinnt Marc Marquez den Sprint und den Grand Prix und ist eine Klasse für sich - Pedro Acosta (KTM) und Marco Bezzecchi (Aprilia) auf dem Podest

DTM-Rennen Nürburgring 2

BMW-Show vor DTM-Leader Auer

Rene Rast dominiert am Nürburgring: Der BMW-Pilot siegt vor Schubert-Kollege Marco Wittmann und Tabellenführer Lucas Auer - Polesetter Ben Dörr ohne Glück