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IMSA: 24h von Daytona

Alonso-Cadillac in zweiter Session vorn

Kamui Kobayashi fährt im Cadillac Bestzeit in der zweiten Einheit des Vortests für die 24 Stunden von Daytona, verpasst aber Tagesbestwert.

Nach Bestzeit für Mazda in der Auftaktsession ging am Freitagnachmittag in Daytona die zweite Trainingseinheit im Rahmen des Vortests für die 24 Stunden von Daytona 2019 über die Bühne. In dieser 90-minütigen Session war der #10 Cadillac von Wayne Taylor Racing (Alonso/Kobayashi/Taylor/van der Zande) das schnellste Auto. Mit der von Kamui Kobayashi gefahrenen Rundenzeit von 1:36,596 Minuten wurde die Vormittagsmarke von Mazda-Pilot Oliver Jarvis aber um mehr als eine halbe Sekunde verpasst.

Der am Vormittag ganz vorn gelegene 55 Mazda (Bomarito/Tincknell/Pla) an zweiter Stelle. Die Top 5 der DPi-Klasse wurden vom #50 Juncos-Cadillac (Owen/Binder/Canapino/Kaiser) und vom schnelleren der beiden Penske-Acura (Startnummer 7 mit Castroneves/Taylor/Rossi) abgerundet.

In der nur vier Autos umfassenden LMP2-Klasse war wie schon am Vormittag der #52 Oreca von PR1 (McMurry/Aubry) das Maß der Dinge. Mit 1:39,575 Minuten hat Gabriel Aubry seine eigene Vormittagsbestzeit um zweieinhalb Zehntelsekunden verbessert.

GTLM: Ferrari übernimmt Kommando

Wie in der LMP2, aber anders als in der DPi, wurden auch GT-Feld schnellere Runden gedreht als zum Auftakt. Der Bestwert in der GTLM-Klasse wurde vom 67 Ford (Briscoe/Westbrook/Dixon) und die #3 Corvette (Magnussen/Garcia/Rockenfeller) ein.

BMW war mit dem M8 GTE wie schon in der Auftaktsession Schlusslicht der Klasse, wobei das Zanardi-Auto (Krohn/Edwards/Mostert/Zanardi) abermals langsamer war als das Schwesterauto (Blomqvist/de Philippi/Eng/Herta).

Schnellstes in Reihen der 23 GTD-Autos war erneut der Riley-Mercedes (Keating/Bleekemolen/Stolz/Fraga) - gefolgt vom Spirit-of-Race-Ferrari (Dalla Lana/Lamy/Lauda/Serra) und dem Turner-BMW (Auberlen/Foley/Machavern/Klingmann). Für die Bestzeit sorgte wie schon am Vormittag Jeroen Bleekemolen. Mit 1:46,452 Minuten verbesserte der Niederländer seine eigene Zeit um mehr als 0,7 Sekunden.

Insgesamt 45 der 47 gemeldeten Fahrzeuge waren in der zweiten Session auf der Strecke. Am Samstag gibt es drei weitere Testsessions - zwei tagsüber und eine am Abend unter Flutlicht. Am Sonntag schließlich stehen noch drei Sessions an, bevor die Teams erst am Donnerstag, den 24. Januar, für den Beginn des Rennwochenendes zurückkehren werden.

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