MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
IMSA: 24h von Daytona

Alonso-Cadillac in zweiter Session vorn

Kamui Kobayashi fährt im Cadillac Bestzeit in der zweiten Einheit des Vortests für die 24 Stunden von Daytona, verpasst aber Tagesbestwert.

Nach Bestzeit für Mazda in der Auftaktsession ging am Freitagnachmittag in Daytona die zweite Trainingseinheit im Rahmen des Vortests für die 24 Stunden von Daytona 2019 über die Bühne. In dieser 90-minütigen Session war der #10 Cadillac von Wayne Taylor Racing (Alonso/Kobayashi/Taylor/van der Zande) das schnellste Auto. Mit der von Kamui Kobayashi gefahrenen Rundenzeit von 1:36,596 Minuten wurde die Vormittagsmarke von Mazda-Pilot Oliver Jarvis aber um mehr als eine halbe Sekunde verpasst.

Der am Vormittag ganz vorn gelegene 55 Mazda (Bomarito/Tincknell/Pla) an zweiter Stelle. Die Top 5 der DPi-Klasse wurden vom #50 Juncos-Cadillac (Owen/Binder/Canapino/Kaiser) und vom schnelleren der beiden Penske-Acura (Startnummer 7 mit Castroneves/Taylor/Rossi) abgerundet.

In der nur vier Autos umfassenden LMP2-Klasse war wie schon am Vormittag der #52 Oreca von PR1 (McMurry/Aubry) das Maß der Dinge. Mit 1:39,575 Minuten hat Gabriel Aubry seine eigene Vormittagsbestzeit um zweieinhalb Zehntelsekunden verbessert.

GTLM: Ferrari übernimmt Kommando

Wie in der LMP2, aber anders als in der DPi, wurden auch GT-Feld schnellere Runden gedreht als zum Auftakt. Der Bestwert in der GTLM-Klasse wurde vom 67 Ford (Briscoe/Westbrook/Dixon) und die #3 Corvette (Magnussen/Garcia/Rockenfeller) ein.

BMW war mit dem M8 GTE wie schon in der Auftaktsession Schlusslicht der Klasse, wobei das Zanardi-Auto (Krohn/Edwards/Mostert/Zanardi) abermals langsamer war als das Schwesterauto (Blomqvist/de Philippi/Eng/Herta).

Schnellstes in Reihen der 23 GTD-Autos war erneut der Riley-Mercedes (Keating/Bleekemolen/Stolz/Fraga) - gefolgt vom Spirit-of-Race-Ferrari (Dalla Lana/Lamy/Lauda/Serra) und dem Turner-BMW (Auberlen/Foley/Machavern/Klingmann). Für die Bestzeit sorgte wie schon am Vormittag Jeroen Bleekemolen. Mit 1:46,452 Minuten verbesserte der Niederländer seine eigene Zeit um mehr als 0,7 Sekunden.

Insgesamt 45 der 47 gemeldeten Fahrzeuge waren in der zweiten Session auf der Strecke. Am Samstag gibt es drei weitere Testsessions - zwei tagsüber und eine am Abend unter Flutlicht. Am Sonntag schließlich stehen noch drei Sessions an, bevor die Teams erst am Donnerstag, den 24. Januar, für den Beginn des Rennwochenendes zurückkehren werden.

News aus anderen Motorline-Channels:

IMSA: 24h von Daytona

- special features -

Weitere Artikel:

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

24h Nürburgring, Spa, Zandvoort

Das irre Wochen-Triple für viele DTM-Stars

Zwei Drittel der DTM-Piloten mussten zuletzt eine Horrorwoche im Cockpit absolvieren - Auf dem Plan standen die 24h Nürburgring, Spa und Zandvoort

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

Das gibt eine Ermahnung von Toto Wolff: George Russell und Kimi Antonelli haben im Kanada-Sprint Erinnerungen an Rosberg vs. Hamilton wach werden lassen

24h Nürburgring 2026 – Hintergrund

Große Galerie der Zuschauer-Rekordveranstaltung

Das 24h Rennen durch die grüne Hölle brachte vor allem einen neuen Zuschauer-Rekord. 352.000 Besucher nannte der Veranstalter. Und dies bei typischem Eifelwetter mit maximal Temperaturen um die 10 Grad und Luftfeuchtigkeit in allen Variationen. Galerie mit mehr als 250 Bildern!