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IMSA: 24h von Daytona

Mazda-Doppelspitze im Nachttraining

In der einzigen Testsession unter Flutlicht beim "Roar Before The 24" in Daytona erringt Mazda denkbar knapp die bisherige Testbestzeit.

Die schnellste Runde drehte unterm Strich Jonathan Bomarito im #55 Mazda DPi (Bomarito/Tincknell/Pla). 1:34,533 Minuten schlugen zu Buche und damit wurde die einige Stunden zuvor bei Tageslicht aufgestellte Richtmarke (1:34,534 Minuten von Renger van der Zande im Cadillac DPi von Wayne Taylor Racing) um die Winzigkeit von 0,001 Sekunden verbessert.

Direkt hinter dem führenden Mazda reihte sich der zweite Mazda (Startnummer 77 mit Jarvis/Nunez/Bernhard/Rast) dank einer späten Zeitattacke von Oliver Jarvis an zweiter Stelle ein. Die Cadillac-Fraktion wurde unter Flutlicht angeführt von Action Express: Die IMSA-Titelverteidiger Felipe Nasr und Eric Curran belegten dank Pipo Derani im roten Cadillac DPi mit der Startnummer 31 den dritten Rang, gefolgt vom Auto ihrer Teamkollegen Barbosa/Conway/Albuquerque/Fittipaldi auf P4.

Derweil reihten sich Alonso/Kobayashi/Taylor/van der Zande mit ihrem #10 Cadillac von Wayne Taylor Racing diesmal an sechster Stelle hinter dem einzigen Nissan DPi (Startnummer 54 von Core Autosport mit Dumas/Duval/Bennett/Braun) ein.

Das kleine LMP2-Feld wurde in der Nacht angeführt vom #52 Oreca von PR1 (McMurry/Aubry/Kvamme) und lag zweieinhalb Sekunden hinter der DPi-Spitze zurück.

GTLM: BMW schiebt sich in die Top 5

Den nächtlichen Bestwert in der GTLM-Klasse verbuchte Porsche dank Nick Tandy im #911 Porsche (Pilet/Tandy/Makowiecki). Mit 1:43,402 Minuten kam der Brite aber nicht ganz an die am Nachmittag von Ford-Pilot Richard Westbrook markierte Tagesbestzeit heran.

Jaminet/Bamber sorgten als Zweitschnellste für eine nächtliche Porsche-Doppelführung in der GTLM. Die Top 6 wurden von den den beiden Ford (Hand/Müller/Bourdais und Briscoe/Westbrook/Dixon) sowie den beiden langsam in Fahrt kommenden BMW (Blomqvist/de Philippi/Eng/Herta und Zanardi/Krohn/Edwards/Mostert) abgerundet.

In der GTD-Klasse ging die Spitzenposition in der Zeitenliste etwas überraschend an den #13 Ferrari von Via Italia (Longo/Franzoni/Gomes), gefolgt von einem weiteren Ferrari, nämlich dem mit der Startnummer 51 von Spirit of Race (Dalla Lana/Lamy/Lauda/Serra).

Damit sind zwei der drei Tage des "Roar Before The 24" absolviert. Am Sonntag erfolgt der Schlusspunkt. Der Trainingsbetrieb anlässlich des Rennwochenendes beginnt dann am Donnerstag, den 24. Januar.

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