MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Burns rollt dem Titel entgegen

Grönholm führt vor Rovanperä (beide Peugeot), Subaru-Pilot Burns (3.) rollt gemütlich Richtung Titelgewinn.

Bernhard Eder

Motto: Nix riskieren!

Richard Burns macht auf den letzten knapp 110 SP-Kilometern der RAC 2001 genau das, was zu erwarten war: er reduziert das Tempo, um den sicher scheinenden Titelgewinn ja nicht mehr zu gefährden.

Mit einem Polster von mehr als vier Minuten auf den Fünftplatzierten Armin Schwarz kann es Burns auch ruhig gemütlich angehen – wenn ihm nicht noch ein Technikdefekt einen Strich durch die Rechnung macht, ist dem Engländer der WM-Titel 2001 nicht mehr zu nehmen.

An der Spitze des Klassements zwei Autos des neuen Weltmeisterteams Peugeot: Marcus Grönholm weiterhin ungefährdet in Führung, Harri Rovanperä hat mit seiner Bestzeit auf SP 14 Richard Burns überholt, liegt nun auf Rang zwei.

Die Bedingungen sind nach wie vor nicht einfach, wie Rovanperä im Ziel von SP 14 verrät: "In einigen Bremszonen ist es sehr rutschig, aber wir hatten bis auf einen kleinen Fehler in einer Haarnadel keine Probleme."

Pech für Alister McRae: beim viertplatzierten Hyundai-Pilot verweigern die Scheibenwischer ihren Dienst, McRae verliert auf den SP´s 14 und 15 mehr als eineinhalb Minuten auf Rovanperä.
Armin Schwarz (Skoda) holt seinerseits 49 Sekunden auf McRae auf, liegt nur noch 53.2 Sekunden hinter dem Schotten auf Rang fünf.

Um Rang sechs scheint´s noch zwischen Didier Auriol (Peugeot) und Kenneth Eriksson (Hyundai) eng zu werden. Auriol fehlen lediglich 33.9 Sekunden auf den schwedischen Veteranen.

(c) Motorsport.at/haymarket


News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Großbritannien

- special features -

Weitere Artikel:

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

F1-Academy-Meisterin Doriane Pin hofft auf einen Formel-1-Test mit Mercedes - Laut eigener Aussage gibt es auch schon "die Idee" für eine private Testfahrt

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr