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Das Favoritensterben hat begonnen...

Schon auf der ersten Sonderprüfung der Safari-Rallye ging es ordentlich zur Sache, unter anderem musste Peugeot-Star Marcus Grönholm bereits die Segel streichen.

Manfred Wolf

Der Finne hatte an seinem Peugeot 206 WRC mit einem Motorproblem zu kämpfen und musste auf der ersten, 73 Kilometer langen Sonderprüfung aufgeben.

Aber nicht nur Grönholm hatte Probleme. Sein Markenkollege Gilles Panizzi verlor über 25 Minuten nach einem Patschen.

Noch schlimmer ergeht es Hyundai: Freddy Loix musste aufgeben, bei ihm waren Kupplungsprobleme die Ausfall-Ursache. Und auf der Verbindungsetappe zur zweiten Sonderprüfung ist nun auch Armin Schwarz mit Technik-Defekt draussen, genaueres ist noch nicht bekannt. Auf SP 1 hatte der Deutsche jedenfalls ein Problem mit dem Turbolader. Und auch Juha Kankkunen blieb von Problemen nicht verschont: Ein gebrochener Stossdämpfer bremst den Finnen.
Die Liste lässt sich aber noch fortsetzen: Auch bei Subaru gab’s Probleme, Petter Solberg verliert über 14 Minuten wegen Kupplungsproblemen, kann aber weiterfahren.

Ganz anders geht es da Solberg’s Teamkollegen, Tommi Mäkinen. Der führt nämlich nach der ersten SP, völlig überraschend auf Platz zwei Thomas Radström im Citroen. Dritter dann Markko Märtin, der den stark fahrenden Kenneth Eriksson (Skoda) und seinen Teamkollegen Carlos Sainz hinter sich halten konnte.

Um das gute Anfangs-Resultat für Skoda zu perfektionieren, fuhr Toni Gardemeister auf den sechsten Platz. Dahinter erst der als Favorit gehandelte Colin McRae, gefolgt von Harri Rovanpera.

Und auch für Mitsubishi scheint es endlich besser zu laufen, Alister McRae als Neunter und Francois Delecour als Zehnter fahren sich somit unter die Top-10.

Fotos vom Shakedown finden Sie in der rechten Navigation!

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