RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Mit alten Reifen in den Top 10 - da muss man zufrieden sein!"

Red Bull-Skoda äußerste sich nach dem Shakedown zuversichtlich. Mattias Ekström möchte WM-Punkte holen, Andreas Aigner hofft auf neuerliche Zielankunft.

Auf einer fast 4 Kilometer langen Strecke, in unmittelbarer Nähe von Hagfors, wurde heute Vormittag bei guten äußeren Bedingungen der Shakedown zu der am Freitag beginnenden Schweden Rallye gefahren. Dabei gab es sehr schnelle Passagen, aber auch sehr selektive Sprünge über einzelne Kuppen, die die Piloten und auch die Fans begeisterten.

Für das Red Bull Skoda Team verlief dieser erste Funktionstest zu vollsten Zufriedenheit. Obwohl man nur mit gebrauchten Reifen unterwegs war, gelang es beiden Teams sich innerhalb der Top Ten Piloten einzureihen.

Lokalhero Mattias Ekström sprach von einem sehr guten Gefühl für die Rallye: „Ich glaube unser Team geht bestens vorbereitet in diese Veranstaltung. Ich selber fühle mich wohl und hoffe auf ein Resultat in den WM-Punkterängen.

Flott unterwegs war auch Andreas Aigner, für den dieser zweite WM-Lauf wieder absolutes Neuland bedeutet: „Ich habe mich langsam an eine schnellere Zeit herangetastet und dabei wieder viel lernen können. Die Devise für Schweden heißt, durchkommen und so wenig als möglich Fehler zu machen.“

Auch die Teamführung mit Armin Schwarz und Raimund Baumschlager war vom Verlaufe des Shakedowns angetan: „Wenn man beide Autos mit alten Reifen unter die Top Ten bringt, muss man sehr zufrieden sein.“

Schnellster Mann war heute Mikko Hirvonen (Ford WRC) mit 1:56,9 vor Weltmeister Sebastien Loeb (Citroen WRC) mit 1:57,6 sowie Petter Solberg (Subaru WRC) mit 1:58,1. Vorjahressieger Marcus Grönholm ( Ford WRC) wurde mit 1:59,1 Vierter, Manfred Stohl (Peugeot WRC) mit 2:01,1 Siebenter, die beiden Red Bull Skoda Piloten Mattias Ekström (2:01,7) und Andreas Aigner (2:04,1) landeten auf den Plätzen Acht und Zehn.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Schweden

- special features -

Weitere Artikel:

ARC Rallye Triestingtal: Bericht ZM Racing

Schöner Mannschaftserfolg für ZM-Racing

Man belegte durch Max und Christoph Zellhofer die Plätze Drei und Fünf, Peter Hopf Neunter, Markus Wurz Zehnter u. Klemens Heingartner 17.ter

ARC Rallye Triestingtal: Vorschau Neulinger

Marcel Neulinger: Testrallye im Triestingtal

Doppelstaatsmeister Marcel Neulinger nutzt die brandneue ARC Rallye Triestingtal im BWT Lancia Ypsilon Rally4 HF mit Co-Pilot Jürgen Heigl als Testrallye für die bevorstehenden Asphalt-Events.

ARC Rallye Triestingtal: Bericht Mayer

Daniel Mayer holt mit P2 Top-Resultat!

Für Daniel Mayer endete am Samstag sein erster Auftritt in Österreich nach längerer Pause mit einem Erfolgserlebnis: Mit Gerald Winter holte er mit seinem Citroen C3 Rally2 bei der Triestingtal-Rallye Gesamtrang 2

ARC Rallye Triestingtal: Bericht Pröglhöf

Luca Pröglhöf triumphiert im Triestingtal

Mit einer beeindruckenden Leistung sicherte sich Luca Pröglhöf den Klassensieg bei der Triestingtal-Rallye – und erfüllte damit den klaren Auftrag seines Teamchefs Luca Waldherr.

ARC Rallye Triestingtal: Vorschau Zellhofer

Zellhofer startet Saisonbeginn zum zweiten Mal

Nach der Jännerrallye testet er bei Triestingtal Rallye für Rebenland Rallye - Co-Pilotin ist Anna Maria Seidl, Einsatzfahrzeug wieder der SUZUKI SWIFT ZMX

Die Austrian Rallye Challenge 2026 wird mit der Premiere der ARC Rallye Triestingtal eröffnet. Am kommenden Wochenende kehren die Rallye-Boliden nach 15 Jahren zurück in das Triestingtal. Alle Infos zum bevorstehenden Rallye-Happening.