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„Auch die Endplatzierung hat gepasst!“

Franz Wittmann und Bernhard Ettel ziehen nach der Sanremo-Rallye eine positive Bilanz – als zweitschnellstes Mitsubishi-Team belegten sie Rang 19.

Auch auf den letzten beiden Sonderprüfungen der „51. Rallye San Remo“ waren Franz Wittmann und Bernhard Ettel mit sehr viel Kampfgeist unterwegs. Auf der SP 8 über 28 Kilometer, wurden sie mit 2,5 Sekunden Rückstand knapp hinter dem Italiener Fabio Gianfico bei den Mitsubishis Zweite, auf der SP 9 gelang den Österreichern dann neuerlich (wie schon auf den Prüfungen 5 und 6) die schnellste Mitsu-Zeit, diesmal vor den beiden Lokalmatadoren Gianfico und Simone Campedelli.

„Es war schon die ganze Rallye über ein Sekundenkrimi, den ich mir mit den Italienern geliefert habe. Vor der Rallye wollte ich eigentlich nur versuchen, sicher anzukommen, aber dann ist die Post abgegangen und ich bin speziell am heutigen Tag voll auf Angriff gefahren. Bei Gianfico hat es am Ende nur um 15 Sekunden nicht gereicht, dass ich aber den hoch eingeschätzten Campedelli mit fast einer Minute Vorsprung im Griff hatte, über dieses Ergebnis habe ich mich echt gefreut,“ zeigte sich Wittmann zufrieden im Ziel.

Dort konnte dann der Österreicher mit Gesamtrang 19 in der IRC-Wertung und dem zweitbesten Mitsubishi Ergebnis bei seinem ersten Start in Sanremo, eine zufriedenstellende Bilanz ziehen:

„Es war eine tolle Rallye für mich. Ich habe sehr viel lernen können und bin sehr happy, nach dieser Kurvenorgie ins Ziel gekommen zu sein. Die Konkurrenz mit 24 Super 2000-Fahrzeugen und jeder Menge 1600er-Autos und Gruppe N-Mitsubishis, war übermächtig. Daher freut es mich doppelt, dass nicht nur die gefahrenen Zeiten gepasst haben, sondern auch die Endplatzierung. Ich möchte mich bei Stohl-Racing für den Einsatz bedanken, der Mitsubishi Evo IX hat kaum Probleme bereitet, das Ergebnis war das Maximum, was man aus diesem Auto herausholen kann.“

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