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Loeb mit Bestzeit auf der Pferdebahn

Sébastien Loeb fuhr bei der Superspecial-Prüfung auf der Hilleri-Trabrennbahn die schnellste Zeit vor Dani Sordo und Mikko Hirvonen.

Michael Noir Trawniczek

Tausende Zuschauer verfolgten das Spektakel auf der Killeri-Pferderennbahn, auf der die Finnland-Rallye mit einer Superspecial-Prüfung eröffnet wurde. Unter klarem Himmel nahmen die insgesamt 90 Teilnehmer die Zuschauerprüfung in Angriff, paarweise wurde gefahren, das letzte Pärchen waren die beiden durch einen Punkt getrennten WM-Leader Mikko Hirvonen und Sébastien Loeb.

Der Franzose, der bereits beim Shakedown am schnellsten unterwegs war, markierte mit 1:20.3 Minuten die schnellste Zeit, eine Zehntelsekunde dahinter belegte sein Teamkollege Dani Sordo Platz zwei. Hirvonen fehlten bereits neun Zehntel, dennoch reichte die Zeit für Platz drei, Hirvonen ärgerte sich: „Es ist schlimm, wenn man Zeit verliert – obwohl neun Zehntel im Vergleich zur Rallye nicht schlimm sind.“

Auf den Plätzen vier und fünf die beiden Citroen Junioren Sébastien Ogier und Evgeny Novikov vor den beiden Solberg-Brüdern Petter und Henning. Privatier Petter Solberg klagte über ein Problem mit der Kupplung: „Da habe ich viel Zeit an der Startlinie verloren, das wird nicht wieder vorkommen.“

Der Formel 1-Weltmeister des Jahres 2007, Kimi Räikkönen markierte bei seiner ersten WRC-Sonderprüfung mit 6,4 Sekunden Rückstand die 20. Gesamt-Zeit – allerdings ist sein Abarth Grande Punto S2000 natürlich schwächer als die World Rally Cars. Der schnellste S2000-Pilot, Juho Hänninen im BRR-Skoda Fabia S2000, belegte Platz 14 und war um exakt zwei Sekunden schneller als Räikkönen – der „Iceman“ braucht sich also nicht zu genieren.

Richtig los geht es am Freitagmorgen mit der 22,29 km langen SP 2 „Jukojärvi“, die um 7.38 Uhr Ortszeit gestartet wird.

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