RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ARC: Rallye-Sprint 2009

Never change a winning Team

Comeback nach einem Jahr: Man hat in letzter Zeit nicht mehr viel von Christian Jordanich gehört – er erklärt, warum.

„Die letzte Rallye war der Sprint 2008. Mein Co Martin Pfneisl und auch ich schaffen zur Zeit beruflich nicht mehr. Aber der Sprint ist ein Pflicht-Termin. Da sind wir schon viele Jahre am Start.“

Das gilt auch für die Triestingtal-Rallye: „Leider ist mir heuer auch da was terminlich in die Quere gekommen. Wir fahren ja immer schon ausschließlich Schotter-Rallyes“

Die Ziele: „Voriges Jahr konnten wir durch das Pech unserer Mitstreiter profitieren und den Sieg in der Gruppe N bis 2000 ccm schaffen. Wir hatten zwar elektronische Probleme mit unserem Auto (das Auto war für uns neu und der Crash-Schalter drehte uns hie und da den Saft ab - das haben wir schon behoben), aber diverse Mitbewerber sahen eben nicht das Ziel. Ich rechne auch für heuer, dass die Strecke nach einigen Umläufen wieder sehr, sehr tief werden wird und daher wie immer etliche Ausfälle sein werden. Daher gehen wir es flott an und werden dann den Gegebenheiten entsprechend taktieren um wieder auf jeden Fall ins Ziel zu kommen.“

Never change a winning Team: „Alles beim alten. Der Megane Coupe ist ein braves Auto, der Co ebenso und die Mechaniker-Crew top motiviert. Bis zum Sprint werde ich noch ein wenig auf Schotter üben, da ich ja schon ein Jahr nicht mehr gefahren bin. An den Untergrund muss man sich nach so langer Pause wieder gewöhnen. Auf jeden Fall freuen wir uns schon sehr auf die Rallye, nach der langen Pause.“

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC: Rallye-Sprint 2009

- special features -

Weitere Artikel:

WRC Monte-Carlo: Tag 2 (SP9)

Ogier verkürzt Rückstand

Im Duell um P2 hinter Spitzenreiter Oliver Solberg macht "Monte"-Rekordsieger Sebastien Ogier weiter Boden gut - Thierry Neuville hängt kurzzeitig fest. Keferböck/Minor führen weiterhin bei den Masters.

Der "verrückte Traum"

Wie Solberg die WRC-Elite schockte

Oliver Solberg schreibt WRC-Geschichte: Als jüngster "Monte"-Sieger aller Zeiten triumphiert der Toyota-Pilot bei extremen Bedingungen gegen die Weltelite

WRC Monte-Carlo: Bericht

Oliver Solberg siegt bei Eis und Schnee

Oliver Solberg schreibt Geschichte: Der 24-Jährige gewinnt die Rallye Monte-Carlo 2026 und wird zum jüngsten "Monte"-Sieger in der Geschichte der WRC. Keferböck/Minor gewinnen den WRC Masters Cup.

WRC Monte-Carlo: Nach SP12

Solberg kontrolliert das Geschehen

Toyota bleibt nach elf Wertungsprüfungen beim Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Monte Carlo mit einer Dreifachführung auf Kurs. Auf Kurs liegen auch Keferböck/Minor mit der Führung im WRC Masters Cup.

Die 94. Rallye Monte Carlo wird in die Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft eingehen - das K4-Duo Johannes Keferböck und Ilka Minor konnte das große Abenteuer nicht nur bestehen, sondern auch einen überlegenen Sieg im WRC Masters Cup einfahren.

Am 27. und 28. Februar kehrt der Rallyesport nach 15 Jahren zurück in das Triestingtal. Mit der ARC Rallye Triestingtal feiert die Austrian Rallye Challenge einen fulminanten Saisonauftakt....