RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

„Wirklich sehr schade…“

Der „Tag der Arbeit“ dauerte für Franz Wittmann und Klaus Wicha nur knapp 30 Kilometer lang – auf SP 11 flog das Duo von der Strecke…

Der „Tag der Arbeit“ dauerte für Franz Wittmann und Klaus Wicha (Peugeot 207 S2000) leider nur knapp 30 Kilometer lang. Zwei Kilometer vor dem Ende der elften Sonderprüfung ging dann alles ganz schnell. In einer Linkskurve brach das rechte hintere Rad weg. Damit war der zweite Auftritt des Interwetten Racing-Duo in dieser Saison vorzeitig beendet.

Wittmann: „Wir waren vielleicht um eine Spur zu schnell, da wir offensichtlich diese Ecke ein wenig unterschätzt haben. Dabei trafen wir mit dem rechten Hinterrad einen Stein. Das hat die Aufhängung nicht ganz ausgehalten und das Rad ist weg gebrochen. Es ist wirklich sehr schade, denn uns hätte hier jeder Rennkilometer enorm geholfen.“

Auch Punkte lagen im Bereich des Möglichen. Nachdem der Niederösterreicher auf der Auftaktprüfung des zweiten Tages die Top-10-Position zurückerobert hatte, fehlten ihm auch nur mehr knapp über zehn Sekunden auf den neuntplatzierten Spanier Ruben Garcia (Mitsubishi Lancer Evo X). Zusätzlich hatte auch Lokalmatador Sergio Vallejo (Ford Fiesta S2000), der auf Platz acht liegt, große Probleme.

„Jede Spekulation ist jetzt natürlich hinfällig. Ich hoffe nur, dass wir in Zukunft auch einmal das nötige Glück haben. Nun haben wir bis zur Sardinien-Rallye ein Monat. Wir müssen diese Zeit intensiv nützen und uns perfekt vorbereiten. Ich habe schon einige Ideen, wie wir uns verbessern können. Das werde ich jetzt versuchen umzusetzen“, ist der Interwetten Racing-Pilot zuversichtlich.

News aus anderen Motorline-Channels:

IRC: Gran Canaria

- special features -

Weitere Artikel:

ARC, OBM Rallye: Vorschau Zellhofer

Zellhofer will Erfolge in TEC7 ORM2 und ARCP

Christoph Zellhofer u. Andre Kachel sind diesmal die einzigen Vertreter von ZM-Racing beim Rallye-Saisonabschluss in Krumbach. Zum Einsatz kommt der bewährte SUZUKI SWIFT ZMX mit klaren Vorstellungen

AARC, Rally Cittá di Scorzé: Bericht

Wo der Rallyesport noch gefeiert wird!

Der Alpe Adria Rally Cup (AARC) war am vergangenen Wochenende zu Gast in Italien, bei der 22. Ausgabe der Rally Cittá di Scorzé.

FIA sucht neuen Promoter

WRC vor größtem Umbruch seit Jahren

Die Rallye-WM steht vor einem historischen Umbruch: Die FIA sucht einen neuen Promoter und Investoren sollen rund 500 Millionen Euro aufbringen

Kostengünstiger Rallye-Einstieg

Rally6 als neues, günstiges Einstiegsmodell

Die Stellantis-Gruppe stellt mit Rally6-Fahrzeugen günstige Einstiegsmodelle auf die Räder - Wurmbrand Racing hat den ersten Opel Corsa Rally6 nach Österreich geholt.