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WRC: Akropolis-Rallye 2013

„Wollen Sieg an Land ziehen“

Mikko Hirvonen nach einem Test zuversichtlich: Bei der Akropolis-Rallye wolle er „den Sieg erringen“. Dazu kommen Sordo, Al-Quassimi und Kubica im RRC.

Nach dem dritten von vier Sebastien-Loeb-Gastspielen in diesem Jahr, das der neunfache und amtierende Rallye-Weltmeister in Argentinien stilecht mit einem Sieg abschloss, tritt Citroen bei der anstehenden Rallye Griechenland (31. Mai bis 2. Juni) mit drei DS3 WRC für Mikko Hirvonen, Dani Sordo sowie Khalid Al-Qassimi an. Hinzu kommt Robert Kubica, der in der WRC2-Kategorie einen DS3 RRC pilotiert.

Bei hochsommerlichen Temperaturen wird Fahrern und Fahrzeugen auf den rauen Schotterpisten der "Akropolis" Jahr für Jahr alles abverlangt. In diesem Jahr steht den WRC-Assen zudem die Herausforderung bevor, am Freitagabend die mit 47 Kilometern längste Prüfung der Rallye, die "Kineta-Pissia"-Schleife bei Dunkelheit absolvieren zu müssen.

Mikko Hirvonen, der als WM-Dritter zum sechsten Saisonlauf kommt, holte sich im Jahr 2009 den Sieg in Griechenland und fuhr in den Jahren 2011 und 2012 jeweils auf das Podium. Der Finne weiß, worauf es bei der "Akropolis" ankommt.

"Die Bedingungen können sich von einer Prüfung zur nächsten sehr stark verändern. Zuweilen sind die Pisten sehr eben und flüssig, dann wieder von Steinen übersät und voller Schlaglöcher. Dank der Zuverlässigkeit der Autos und der Reifen fahren wir diese Rallye inzwischen überwiegend mit Vollgas, aber die Fähigkeit, das Autos ins Ziel zu bringen, ist nach wie vor das A und O", so Hirvonen.

Genau wie Volkswagen absolvierte auch das Citroen-Werksteam im Vorfeld der Rallye Griechenland Testfahrten an Ort und Stelle. "Jetzt hoffe ich einfach, dass das Glück auf unserer Seite sein wird und wir für Citroen einen Sieg an Land ziehen können", sagt Hirvonen, dessen bisher einziger Triumph für den französischen Hersteller bei der Sardinien-Rallye im Oktober 2012 gelang.

Teamkollege Dani Sordo steht der erste Griechenland-Start seit 2009 bevor. Trotz der Pause kann er sich gut an die Gegebenheiten erinnern. "Mir gefällt diese Rallye wirklich gut, auch wenn ich hier nicht immer Erfolg hatte", sagt der Spanier, dessen bisher beste Platzierung bei der "Akropolis" Rang fünf am Steuer des Citroen C4 im Jahr 2008 war. "Um in Griechenland ein gutes Ergebnis einzufahren, braucht es etwas Glück, weiß Sordo.

"Der Schlüssel liegt im Umgang mit den Reifen und darin, sich keinen Plattfuß einzufangen. Das sind Umstände, die ich mag. Ich hoffe, an die Performance aus Portugal anschließen zu können", so der Spanier, der den diesjährigen WRC-Auftritt an der Algarve-Küste auf Platz vier beendete.

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