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WRC: Argentinien-Rallye

Kein Druck für Meeke von Citroen

Yves Matton, Citroen-Teamchef, schenkt Kris Meeke trotz der eher mageren Punkteausbeute vom Saisonbeginn vollstes Vertrauen.

Drei Rallyes, zehn WM-Punkte und zuletzt ein Ausfall in Mexiko: Kris Meeke ist miserabel in die Saison 2015 der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) gestartet. Während Teamkollege Mads Östberg zuletzt auf das Podium fuhr, machte der Nordire wieder einmal viele Fahrfehler und warf dadurch wichtige WM-Punkte weg - auch für die Herstellerwertung.

Trotz dieses Fehlstarts steht Citroen-Teamchef Yves Matton weiterhin hinter seinem Piloten und setzt ihn nicht unter Druck. "Kris' einziges Ziel in Argentinien muss sein, die Rallye ohne Fehler zu beenden", sagt Matton gegenüber wrc.com. "Er muss Schritt für Schritt sein Selbstvertrauen beim Fahren zurückgewinnen. Das ist momentan der einzig mögliche Ansatz."

Von den Qualitäten Meekes ist Matton weiterhin überzeugt. "Am Ende des vergangenen Jahres, in der zweiten Saisonhälfte beginnend mit Finnland, hat er wirklich gute Resultat abgeliefert und war bei jeder Rallye konstant", sagt der Belgier. "Der Beginn dieser Saison war sicherlich nicht so, wie ich es mir erwartet haben."

Matton erinnert zudem daran, dass Meeke trotz seiner 35 Jahre in der Rallye-WM immer noch als Neuling einzustufen sei. "Wir dürfen nicht vergessen, dass die vergangene Saison seine erste volle in einem WRC-Auto war. Er kämpft gegen Fahrer, die mindestens zwei oder drei Saisons Erfahrung haben", so Matton. "Das ist nicht einfach."

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