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ARC: Rallye Zwettl

Der Beginn war schwierig und kostete wieder wertvolle Zeit

Wolfgang Rehberger und Vera Hinteramskogler belegen mit dem Suzuki Swift S1600 bei der Rallye Zwettl Gesamtrang 22, werden in der ARC Achte .

Foto: Martin Butschell

Die Bilanz von Wolfgang Rehberger/ Vera Hinteramskogler bei der Braustadt-Burg Rallye Zwettl, dem zweiten Lauf zur Austrian Rallye Challenge, mit Start und Ziel in Zwettl war nicht unbedingt so, wie man sich dies vor dem Start der Rallye vorgenommen hatte.

„Es waren so wie bei der Schneerosenrallye in Raabs wieder die Reifen mit denen wir auf den ersten beiden Prüfungen zu kämpfen hatten. Wir haben nicht die richtige Temperatur erreichen können und sind so ziemlich weit zurück gefallen. Dass es doch geht, haben wir nach einer Umstellung auf der zweiten Runde beweisen können, wo wir mit dem sehr gut laufenden Suzuki Swift einmal 17 Sekunden und einmal 18 Sekunden schneller waren, als im ersten Umlauf,“ stellte Rehberger nach den Vormittagsprüfungen fest.

Am Nachmittag standen zwei weitere Prüfungen, die je zweimal zu befahren waren auf dem Programm. Zuvor gab es eine längere Servicepause die man gemeinsam mit der Crew von Zellhofer Motorsport benützte, um das Reifenmanagement konstanter in den Griff zu bekommen: „ Die Tatsache, dass die Rallye gänzlich neu war, hat alle Teilnehmer betroffen. Solche Bedingungen liegen mir an und für sich. Aber der fehlende Grip bei den Reifen hat uns so sehr beschäftigt, dass dies auf Kosten der Konzentration gegangen ist. Das war auch am Nachmittag so, dort sind wir beim zweiten Umlauf wieder einmal um 4 und einmal um 6 Sekunden schneller gewesen als vorher. Jetzt müssen wir versuchen uns vor der Anfang Juni stattfindenden Kärnten Rallye noch besser auf das leidliche Reifenproblem vorzubereiten,“ so Rehberger.

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