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Loeb Schnellster, Solberg weiter vorne

Während Loeb (Citroen) seinem WM-Rivalen Solberg (Subaru) fünf Sekunden abnimmt, rückt Stohl auf Rang sieben vor!

Damit liegt im Kampf um den WM-Titel weiterhin Petter Solberg in Führung, nach 16 Sonderprüfungen hat er genau 36 Sekunden Vorsprung auf seinen großen Konkurrenten Sebastien Loeb.

Nur mehr zwei Prüfungen liegen zwischen Solberg und seinem ersten WM-Titel. Doch die vorletzte SP ("Rhondda 2") des Tages ist über 30 Kilometer lang und wer sich an das Jahr 1998 erinnert, als Carlos Sainz nur 500 Meter vor dem Ziel ausgerollt ist, weiß, dass auch die etwas mehr als 12 Kilometer lange Schluss-Prüfung "Margram Park" noch eine überraschende Wendung bringen kann.

Von einer solchen Wendung bleibt hoffentlich auch Manfred Stohl verschont. Der Wiener legte bei der ersten Durchfahrt von "Rhondda" eine fünfte SP-Zeit auf den Schotter und setzte sich damit nicht nur von seinem hartnäckigen Verfolger Roman Kresta ab, sondern gewann auch einen weiteren Platz.

Dabei profitierte Stohl vom Pech des Harri Rovanperä. Der Finne musste seinen Peugeot mit technischem Defekt abstellen. Somit liegt Manfred Stohl schon auf Rang sieben, nur 50 Sekunden hinter Burns-Ersatzmann Freddy Loix im Werks-Peugeot, dem er auf dieser Prüfung knapp 16 Sekunden abnehmen konnte.

Ausgeschieden ist neben Rovanperä auch Toni Gardemeister. Der Skoda-Pilot verlor die Kontrolle über sein Fabia WRC, rutschte in einen Graben, aus dem er nicht mehr auf die Straße zurück kam.

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