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Grönholm setzt sich durch

Mit einer Bestzeit übernahm Ford-Werkspilot Grönholm die Führung, dahinter Latvala (Stobart) und Loeb (Citroen). Stohl (Kronos) auf Rang 10.

Michael Noir Trawniczek

Mit einer Bestzeit auf der 31,13 Kilometer langen Prüfung "Castazza", die nach dem Mittagsservice ein zweites Mal befahren wurde, konnte der 39-jährige Ford-Werkspilot Marcus Grönholm die Führung bei der Sardinien-Rallye übernehmen.

Der bislang überraschend führende Stobart Ford-Pilot Jari-Matti Latvala konnte jedoch die dritte Zeit fahren und bleibt so in Schlagdistanz zu Grönholm, liegt nur 5,3 Sekunden hinter seinem Landsmann und Markenkollegen.

Mit einer zweiten SP-Zeit konnte sich auch Weltmeister Sébastien Loeb wieder vorarbeiten, der Citroen-Werkspilot liegt nun mit exakt 15 Sekunden Rückstand auf dem dritten Gesamtrang.

Auf den Rängen vier bis neun liegen Stobart Ford-Pilot Henning Solberg (+24,3 Sekunden), Petter Solberg (Subaru/+42,3), Chris Atkinson (Subaru/+47), Dani Sordo (Citroen/+1:11,7) sowie Mitsubishi-Pilot Toni Gardemeister, der vor dem Mittagsservice noch als 14. ausgewiesen wurde.

Das chaotische Zeitensystem ließ lange Zeit auch Manfred Stohl vermissen - der Kronos Citroen-Pilot hatte auf SP 3 zwar einen "Handlingsverlust" zu beklagen ("Plötzlich war die Straßenlage nicht mehr optimal..."), lag jedoch auf dem zehnten Gesamtrang, der erst im Nachhinein offiziell bestätigt wurde. Auf SP 4 fuhr Stohl die neunte Zeit und liegt nun in der Gesamtwertung mit 1:33.3 Minuten Rückstand weiter auf Rang zehn. Auf Rang acht fehlen dem Wiener rund 20 Sekunden.

Als nächstes wird die rund 20 Kilometer lange Prüfung "Terranova" ein zweites Mal befahren.

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