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WRC: Katalonien-Rallye

„Dreimal härter als Schneebergland“

Willi Stengg, Roland Stengg und Thomas Mosburger halten sich bei ihrem WM-Abenteuer in Spanien sehr wacker – vor allem der Freitag auf Schotter hatte es in sich…

Fotos: Binder

Das große Abenteuer Rallye Katalonien, die erste WM-Rallye von Willi Stengg, Roland Stengg und Thomas Mosburger kehrt in die Zielgerade. Besonders hart war der Freitag, an dem auf Schotter gefahren wurde. Willi Stengg, mit Copilot Benedikt Hofmann im Opel Adam R2-Boliden unterwegs, beschreibt es recht drastisch: „Es war dreimal härter als unsere Schneebergland-Rallye – ein Engländer zog sogar einen Vergleich mit der Rallye Dakar. Für mich war der Schotter sehr schwierig – ich musste wegen meiner hohen Startnummer sehr viele Autos überholen. Am Samstag fuhren wir auf Asphalt und da bin ich durchaus zufrieden – wir lagen in unserer Klasse RC4 zwischen den Plätzen vier und acht und auf SP 17 war ich sogar Drittschnellster.“

Mit nur noch sechs offenen Prüfungen am Sonntag liegt Willi Stengg nun auf Platz 40 gesamt sowie auf Platz acht der mit 21 Piloten stark besetzten Klasse RC4. Thomas Mosburger/Jürgen Klinger und Roland Stengg/Stefan Langthaler liegen in ihren Opel Corsa OPC Rallye Cup-Autos in der Klasse RC2 auf den Plätzen 25 und 26 – bei den beiden steht die Zielankunft im Vordergrund. Roland Stengg erzählt: „Wir sind gleich auf der dritten Schotterprüfung rausgerutscht – mussten lange warten, bis wir geborgen wurden und wir fahren nun gemütlich weiter. Der Samstag gefällt mir sehr – das ist wie die Weiz-Rallye und noch einige Kilometer mehr an einem Tag.“ Mosburger erklärt: „Am Samstag mussten wir im Service die Bremsen reparieren, da unsere Serien bremsen hier sehr herausgefordert wird – aber wir kommen unserem Ziel, dem Ziel immer näher…“

Bericht nach SP 13 Bericht nach SP 13 Bericht nach Tag 2 (SP9) Bericht nach Tag 2 (SP9)

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