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WRC: Schweden-Rallye

Shakedown nach Bürgerprotest verlegt

Der finale Probelauf zur Schweden-Rallye musste verlegt werden, nachdem Anwohner gegen die ursprüngliche Route protestiert hatten.

Bei der Schweden-Rallye wird ein anderer Shakedown als geplant absolviert werden, nachdem Protestierende die ursprünglich geplante Route auf einer Straße außerhalb von Karlstad blockiert hatten. Einwohner nahe der geplanten Testprüfung waren über den Austragungsort nicht glücklich und zwangen die Organisatoren des zweiten Events zur Rallyeweltmeisterschaft 2016 am nächsten Wochenende zur Suche nach einer Alternative.

Mittlerweile wurde von den Organisatoren ein 4,35 Kilometer langer Shakedown als solche bestätigt. "Wir haben viele konstruktive Anrufe mit Vorschlägen für eine neue Route bekommen, nachdem wir diese Probleme mit unserer ursprünglichen Wahl hatten", sagt Glen Olsson, Geschäftsführer der Schweden-Rallye. "Wir sind sehr glücklich darüber, dass das nun geklärt ist; jetzt können wir uns darauf konzentrieren, eine großartige Veranstaltung abzuhalten."

Nach der Lösung dieses Problems liegt das Hauptaugenmerk der Organisatoren angesichts der aktuellen Wetterbedingungen nun auf einem Notfallplan. Die Superspecial von Karlstad ist derzeit größtenteils schneefrei, wobei die Offiziellen für die nächsten Tage auf große Kälte hoffen, um sicherzustellen, dass die Prüfungen hart genug sind, wenn die Besichtigung beginnt.

Die Verlegung des Shakedowns von Hagfors ins viel weiter südlich gelegene Karlstad gehört zu den Änderungen der 2016er-Route. Die Crews werden für ihre Nächtigungen nach Karlstad zurückkehren, wodurch jeder Tag mit einer langen Überführung in Richtung Norden startet. Der Freitag führt die Rallye dann wie gewohnt über die Grenze nach Norwegen, bevor es am Wochenende in den Wäldern der Region Värmland weitergeht.

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