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Nur keine Wetterkapriolen

Wolfgang Werner hofft bei seiner zweiten Rallye der Saison darauf, seinem Kontrahenten Rudi Pfeiffer Paroli zu bieten.

Nach der ersten Saisonrallye in Wolfsberg - welche mit dem 2. Klassenplatz abgeschlossen werden konnte - gehen Wolfgang Werner und Wolfgang Hieß hochmotiviert an den Start der Int. Dunlop Pyhrn Eisenwurzen Rallye:

"Die Rallye ist zwar absolutes Neuland für mich, die Prüfungen sollten aber unserem Suzuki besser liegen als die Bergstraßen in Kärnten, wo wir vor allem mit einer zu langen Getriebeübersetzung zu kämpfen hatten.“

Was das Wetter betrifft, so hat Werner konkrete Wünsche: „Wir hoffen auf klare Wetterverhältnisse, denn Mischverhältnisse liegen unserem Hauptgegner in der Klasse N1, Rudi Pfeiffer, mehr."

"Ein weiterer Nachteil ist die bessere Streckenkenntnis von Pfeiffer, der die Rallye bereits mehrmals sehr erfolgreich beenden konnte. Wir werden aber unser Bestes geben, abgerechnet wir nach zwei sicherlich sehr anstrengenden Rallyetagen auf der Zielrampe.“

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Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.