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Vier Subaru im Einsatz

Subaru geht in Deutschland mit großem Aufgebot an den Start. Neben Mäkinen und Solberg ist Achim Mörtl der dritte Mann, auch Arai ist mit dabei.

Manfred Wolf

Alle Vier starten mit dem letzten Entwicklungsstand des Subaru Impreza WRC, Achim Mörtl wurde als dritter „Point Scoring Driver“ nominiert, kann also Marken-WM-Punkte für Subaru sammeln.

Der letzte Einsatz in Finnland ging für die beiden arrivierten Subaru Piloten ja sehr unterschiedlich aus. Während Petter Solberg mit seinem Podiumsplatz sehr zufrieden sein durfte, war Tommi Mäkinen alles andere als zufrieden.

Eigentlich als Mitfavoriten gestartet, war nicht mehr als der sechste Platz für das Duo Mäkinen/Lindström zu holen, das soll sich ändern:

„Ich glaube, diese neue Rallye liegt mir. Ich würde sie am ehesten mit der Monte Carlo vergleichen. Es gibt viele verschiedene Straßenbeläge und während man bei der Monte auf das Eis und den Schnee aufpassen muss, ist es hier der Rollsplitt – vor allem am zweiten Tag.
Ich bin jedenfalls sehr zuversichtlich, ich glaube, das wird eine gute Rallye für uns werden.“

Petter Solberg ist nach seinem guten Finnland-Resultat auch optimistisch: „Ich bin sehr optimistisch. Ich weiß zwar nicht genau, was der Schlüssel zu einem guten Resultat ist, aber das ist für alle gleich, weil dir Rallye für alle neu ist. Außer Marcus (Gröholm), Francois (Delecour) und Phillipe (Bugalski), die haben vielleicht einen kleinen Vorteil, weil sie letztes Jahr hier gefahren sind. Wir werden sehen.“

Diesen Vorteil könnte auch Toshihiro Arai haben – auch er war letztes Jahr bei der Rallye Deutschland unterwegs. Trotzdem wird es seiner Meinung nach eine schwierige Rallye: „Vor allem am zweiten Tag ist die Rallye sehr anspruchsvoll. Der Straßenbelag wechselt sehr oft und die Prüfungen sind in einem Teilstück sehr schnell und gleich darauf wieder sehr langsam. Auch die Reifenwahl wird sehr entscheidend sein.“

Alles über die Erwartungen von Achim Mörtl erfahren sie hier!

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