MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Kampf um den Klassensieg

Laufend durchziehende Regenschauer verhinderten beim Abschlusstraining zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans neue Spitzenzeiten: Lietz auf Platz 2.

So blieb es bei der im Mittwochtraining ermittelten Startaufstellung: Richard Lietz (A) und seine Partner Patrick Long (USA) und Raymond Narac (F) starten somit mit ihrem Porsche 911 GT3 RSR von der zweiten Position in der GT2 Klasse. Wie überhaupt die Porsches sehr stark waren: Drei der vier von Kundenteams eingesetzten Fahrzeuge qualifizierten sich unter den schnellsten Fünf in der GT2 Klasse.

"Wir sind mit unserer Zeit sehr zufrieden, denn wir haben im Training hauptsächlich an einer guten Abstimmung für das Rennen gearbeitet und nicht alles auf eine Karte gesetzt", berichten die Piloten. "Vor allem im Regen fühlt sich das Auto sehr gut an", ergänzt der österreichische Porsche Werkspilot Richard Lietz. "Und für das Rennen ist Regen vorhergesagt, es wird ein spannender Kampf in der GT2 Klasse." - Das 24-Stunden-Rennen startet am Samstag um 15 Uhr.

News aus anderen Motorline-Channels:

24 Stunden von Le Mans 2007

Weitere Artikel:

Chaos in der Formationsrunde

Warum sind die Fahrer im Regen ausgerollt?

FIA-Technikchef Nikolas Tombazis erklärt die Hintergründe zum Chaos in der Einführungsrunde von Sepang: Hamilton & Co. bleiben ohne Vortrieb liegen

Franco Colapinto reißt sowohl Teamkollege Pierre Gasly als auch Weltmeister Lando Norris aus dem Rennen: So erklärt der Alpine-Pilot seinen "großen Fehler" in Baku

Offiziell: Hadjar bleibt

Isack Hadjar verlängert bei Red Bull

Red Bull schafft Klarheit für 2027: Isack Hadjar bleibt Teamkollege von Max Verstappen - Teamchef Laurent Mekies erklärt die Entscheidung

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

GP von Aserbaidschan: Qualifying

Nach Antonelli-Crash: Russell holt Baku-Pole

Während Max Verstappen und Kimi Antonelli auslassen, nutzt George Russell im Qualifying zum Grand Prix von Aserbaidschan 2026 die Gunst der Stunde

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe